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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

fullscreen: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1003351123
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-16006
Document type:
Monograph
Author:
Koch, Heinrich
Title:
Die deutsche Hausindustrie
Edition:
Zweite, bedeutend erweiterte Auflage
Place of publication:
M. Gladbach
Publisher:
Volksvereins-Verlag GmbH.
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (294 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Zustände in er Hausindustrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse. 193 
dem er zu einem vernichtenden Schlage nun auch gegen seinen 
interkontinentalen Hauptgegner, gegen England, glaubte ausholen 
zu können; nichts bezeichnet besser, als dieser Zusammenhang, 
die Einschätzung, die er seinen jüngsten Erfolgen zuteil werden 
ließ. Am 21. November wurde von Berlin aus die Kon— 
tinentalsperre dekretiert, jenes System des Kampfes, das die 
britischen Waren innerhalb der Einflußsphäre und der Herr— 
schaft des Kaisers zur Konfiskation verdammte und dem 
britischen Handel den Kontinent zu verschließen suchte: in einer 
der seltsamsten Arten der Blockade sollte das stolze Albion durch 
wirtschaftliche Aushungerung zu Fall gebracht werden. 
Daneben wurden auch die deutschen Verhältnisse, soweit 
angängig, schon geordnet. Der Kurfürst von Sachsen tat, 
was zu erwarten gewesen war: er machte seinen Frieden mit 
Napoleon. Freilich um welchen Preis! Friedrich August, der 
reichskonservative Vertreter des alten Wettinerhauses, wurde 
von dem aufgerückten Plebejer zum Könige promoviert und 
trat dem Rheinbunde bei. Und wer mußte nun nicht auch sonst 
noch in diesen eintreten! Sachsen-Weimar, das beinahe seine 
Selbständigkeit verloren hätte, Gotha-Altenburg, Meiningen, 
all die Thüringer Staaten; dazu Anhalt und Waldeck, Pyr— 
mont und Lippe: und da war wohl niemand unter den 
Fürsten dieser Länder, der den „souveränen“ Eintritt in den 
Bund nicht noch mit Bestechungsgeldern in den Pariser 
Zentralstellen des kaiserlichen Regimes hätte erkaufen müssen. 
In Preußen aber schritt das Unglück weiter. 
Als nächster Träger von Schuld und Schicksal erwies sich 
dabei noch immer das Heer. Nach der Feldarmee kamen jetzt 
die Festungen an die Reihe. Keine von ihnen war gerüstet, 
ind die wenigsten zeigten den Trotz des Widerstandes, der unter 
allen Umständen die Pflicht der Kommandanten gewesen wäre; 
ie kapitulierten „oft nur von einem Trompeter aufgefordert“: 
ürfurt und Spandau, Stettin und Küstrin, Magdeburg und 
Hameln, Anfang 1807 auch die schlesischen Festungen; nur 
Kolberg und Graudenz hielten sich, da hier der tapfere Cour— 
bidre, ein Neufchateller von Schrot und Korn, kommandierte, 
13*
	        

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Wert Und Kapitalprofit. Fischer, 1926.
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