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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

m 672 — 
zielle Beschwerde. Als jedoch eine zweite Herabsetzung 
der Löhne von fünfzehn bis dreißig Prozent angekündigt 
wurde, beschlossen die Arbeiter, es nicht zu dulden, daß 
sie um des erschöpften Zustandes des Eisenbahnschatzes 
willen leiden müßten. 
Aber die Justiz war schnell dabei, das Gesetz in rechts- 
widriger Weise so zu dehnen, daß den Arbeitern verboten 
wurde, in einen Streik einzutreten. Als die Arbeiter der 
Northern Pacific um eine Unterredung mit den Verwaltern 
baten, willigten diese ein. Heimlich jedoch entwarfen die 
Anwälte der Verwalter ein durchgreifendes gerichtliches 
Verbot, das dem Richter Jenkins von dem Bundesgericht 
der Vereinigten Staaten gerade am Vorabend der verein- 
barten Unterredung vorgelegt und von ihm unterzeichnet 
wurde. Der Hauptanwalt bei der Abfassung dieses Verbots 
und bei dem Bemühen, es durchzusetzen, war Senator 
Spooner. Dies gerichtliche Verbot untersagte es den 
Männern, „sich zum Verlassen der Arbeit mit oder ohne 
Kündigung zu verbinden oder zu verschwören‘“. Es folgte 
noch ein ergänzendes Verbot, welches den Arbeitern unter- 
sagte, „andern das Verlassen des Dienstes bei den Verwaltern 
vorzuschreiben, zu empfehlen, zu billigen oder zu raten“. 
Das ganze Verfahren war so kraß ungesetzlich, daß die 
Justizkommission des Repräsentantenhauses sich zur Unter- 
suchung gezwungen sah. Diese Kommission berichtete, 
daß der Einhaltsbefehl „eine Verletzung der Verfassungs- 
bestimmungen, einen Mißbrauch der richterlichen Gewalt 
darstelle und ohne gesetzliche Kraft sei‘; daß Jenkins’ 
Verfahren „eine tyrannische Anwendung der Gewalt seines 
Gerichtshofes und einen Eingriff in die Rechte ameri- 
kanischer Bürger bedeute?).“ 
Abgesehen von dieser Anklage wurde kein Strafverfahren 
gegen Jenkins, Spooner, die Verwalter oder irgendeinen an- 
dern der Beschuldigten eingeleitet. Mittlerweile hatte das 
Verbot den erwarteten Dienst, die Arbeiter einzuschüchtern 
und die Wirksamkeit ihres Streiks zu lähmen, geleistet. 
1) House Report No. 1049, June 1894, Second Session, Fifty-third Congress, 
Während dieser ganzen Zeit war John S. Kennedy, „der große Philanthrop‘, einer 
der größten Aktionäre dieser Eisenbahn.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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