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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
100624364X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33077
Document type:
Monograph
Author:
Merckel, Curt http://d-nb.info/gnd/1024684814
Title:
Der Weltverkehr und seine Mittel
Edition:
Zehnte, durch einen Nachtrag ergänzte Auflage, Sonderausgabe aus dem Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von Otto Spamer
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 981 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wasserstraßen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

454 
Flußhäfen. 
die sich am Binnenhafen in Duisburg vorfindet. Ist es notwendig, die Mündung oder 
eine andere Stelle des Hafens zu überbrücken, so soll die Unterkante fester Brücken so 
hoch liegen, daß Schiffen, die von plötzlich eintretendem Hochwasser überrascht worden 
sind, jederzeit die Einfahrt möglich ist. Ist dies nach Maßgabe der örtlichen Umstände 
nicht zu beschaffen, so kann man sich durch Anlage eines Vorhafens helfen, oder man 
kann über der Einfahrt eine bewegliche Brücke, meist eine Drehbrücke, anordnen. 
Das Hafenbecken selbst sucht man da anzulegen, wo eine schon bestehende Ver 
tiefung die Erdarbeiten zu mindern verspricht; natürlich aber nur dann, wenn keine 
anderen gewichtigeren Gründe gegen die gewählte Stelle geltend gemacht werden können. 
Das Ausheben der Massen erfolgt vielfach im Trockenen und zwar durch Trocken- 
461. Kai-Anlagen fit Antwerpen. 
bagger, da mit Handarbeit in der meistens kurzen Bauzeit die gewaltigen Erdbewegungen 
nicht ausführbar sind. Die gewonnenen Massen sucht man in nutzbarer Weise wieder zu 
verwenden, was um so leichter ist, als die ganze Hafenanlage durch Dämme gegen jede 
Gefahr, die den Schiffen bei Hochwasser und Eisgang droht, zu schützen ist. — Bei der 
Wahl der Örtlichkeit für den Hafen muß man auch berücksichtigen, daß durch die Bauten 
keine Einschränkung des Hochwasserprofils eintritt, denn leicht wird hierdurch an anderer 
Stelle eine Verwilderung des Flußbettes und der Ufer hervorgerufen, ja es können daraus 
ernstliche Gefahren für bestehende Ortschaften oder Gebäude entstehen. Wenn nötig, ist, 
wie beim Dresdener Hafen, durch Anlage einer befestigten und ausgebauten Hochwasser 
rinne für raschen Abfluß Sorge zu tragen, damit die Einschränkung des Profils hierdurch 
wieder ausgeglichen wird. — Die Größe des Hafens hängt von der Stärke des in ihm 
zu erwartenden Verkehrs ab. Sie ist verhältnismäßig bedeutend gegen die Ausdehnung 
der Seehäfen, was auf das wesentlich geringere Fassungsvermögen der Flußschiffe zurück 
zuführen ist. So kann ein mittelgroßes Seeschiff 3500 t tragen, dazu gehören aber schon 
6 Flußschiffe bei 2,o m oder 16 bei 1,5 in Tiefgang, Maße die für viele Flüsse noch nicht
	        

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Der Weltverkehr Und Seine Mittel. Verlag von Otto Spamer, 1913.
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