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Material zur Lage der Bergarbeiter während des Weltkrieges

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Bibliographic data

Object: Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919

Monograph

Identifikator:
1006296646
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19592
Document type:
Monograph
Author:
Somary, Felix http://d-nb.info/gnd/119189518
Title:
Bankpolitik
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck)
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 289 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der Geldmarkt
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutschlands chemische Industrie
  • Title page
  • Namenregister
  • Sachregister

Full text

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72 8. Vorschläge zur ^Beseitigung des socialen Nothstandes. a. Genossenschaften. Was nun zunächst den Arbeiterstand überhaupt betrifft, so ist wohl eines der sichersten Mittel, die Lage desselben, mit Einschluß der kleinen Industriellen und Handwerker, sowie der Landwirthe allnlühlig wesentlich zu verbessern, die auf Selbsthilfe und Selbst verwaltung beruhende Genossenschaft, d. h. eine Vereinigung des Kapitals und der Arbeit irr einer Hand, wodurch namentlich die arbeitende Klasse zu der besitzenden emporgehoben und einem all gemeinen Wohlstände näher gerückt wird. Auch bringt die Genossen schaft eine wirkliche Gemeinschaft der Betheiligten zu Stande, eine Brüderlichkeit im guten Sinn, macht die Einzelnen selbständiger, nur abhängig von beni Ganzen; stellt ihn gegen die Ungunst der in seiner Vereinzelung ihm drohenden mißlichen Lage sicherer als selbst in einer Assecuranz. Durch die Genossenschaft ist dem Mangel an Intelligenz und Kapital leichter als auf anderem Wege abzu helfen, weil in ihr die Kräfte einander ergänzen. Sie macht rück sichtlich des Kapitals den Arbeiter als Genossenschafter durch die Gesammtbürgschaft der Genossenschaft kreditfähiger, während dem einzelnen Gewerbtreibenden der Kredit meist versagt oder nur unter höchst ungünstigen, seinen Arbeitsverdienst schmälernden Bedingungen zu Theil wird, überdies die Verwerthung seiner Arbeitskraft, das einzige Mittel, seinen Gläubigern gerecht zu werden, von so vielen Zufälligkeiten abhängt, auf welche der Arbeiter keinen Einfluß hat, und die sich jeder Controle der Gläubiger entziehen und demselben keine Garantie bieten können, weshalb sie zum Kreditgeben wenig geneigt zu sein pflegen. Wenn dagegen sich größere Gruppen von Arbeitern und Gewerbetreibenden verbinden, und der Ausfall, den die Gläubiger etwa bei dem Einzelnen erleiden könnten, durch Ein stehen Aller für Einen und Einer für Alle, also von der Gesammt heit übernommen wird, so wird die Vertheilung des Ausfalles auf Viele von den Einzelnen weniger lästig empfunden.

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Die Wirtschaftlichen Und Sozialen Verhältnisse Im Kohlenbergbau Der Ver. Staaten. Verein f. Bergbaul. Interessen, 1927.
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