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Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

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Bibliographic data

fullscreen: Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche

Monograph

Identifikator:
100669000X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-18753
Document type:
Monograph
Title:
Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
Place of publication:
Halle a.S.
Publisher:
Carl Marhold Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (X, 70, 441 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[Beiträge]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die freiwilligen sozialen Fürsorge- u. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel u. Industrie im Deutschen Reiche
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeine Vorbemerkungen
  • II. Charakter und Entwicklung der "Deutschen Ehrentafel"
  • III. Allgemeines und Spezielles über Entwicklung und Stand der Wohlfahrtspflege
  • IV. Ergebnisse und Schlußbemerkungen
  • [Beiträge]

Full text

172* 
Theodor Hildebrand & Sohn, Berlin 
Hoflieferanten Sr. Majestät des Königs. 
Kakao-, Schokoladen-, Konfitüren-, Keks-, Marzipan- und 
Honigkuchen-Fabrik. 
1. UNTERSTÜTZUNGSKASSEN. Neben der gesetzlichen eigenen Betriebskrankenkasse 
besteht je eine Unterstützungskasse für kaufmännische und Fabrikangestellte zur 
weiteren Unterstützung in Krankheits- und Notfällen, deren Grundstock gelegentlich 
einiger Jubiläen gelegt wurde. 
2. SPARKASSE. Jeder Angestellte ist berechtigt, den zehnten Teil seines Verdienstes 
in diese Kasse einzuzahlen. Die Spareinlagen werden mit 6 % verzinst. 
3. PENSIONSFONDS. Im Jahre 1910 wurden von den Inhabern der Firma gelegentlich 
des 25jährigen Inhaberjubiläums des Herrn Kommerzienrat Rieh. Hildebrand 
200 000 M. zur Bildung eines Dispositionsfonds gestiftet, dessen Zinserträgnisse 
zu Unterstützungs- und Pensionszwecken für männliche Angestellte, Verkäuferinnen 
und Direktricen der Firma Verwendung finden sollen. Nach dem Inkrafttreten 
der Angestelltenversicherung wird dieser Fonds als Zuschußkasse ohne Beitrag 
der Angestellten geführt und zahlt bereits eine ganz ansehnliche Zahl von 
Pensionen an erwerbsunfähig gewordene Angestellte, sowie an Witwen und Waisen 
verstorbener Angestellter. 
4. URLAUB MIT VOLLER BEZAHLUNG DES EINKOMMENS. Jeder Angestellte 
erhält je nach Dauer seiner Beschäftigung bis zu 3 Wochen Urlaub ; ältere Angestellte 
oder solche, die sich einer besonderen Kur unterziehen müssen, erhalten auch 
noch mehr. 
5. ERHOLUNGSHEIME. Der Firma stehen durch entsprechende Beisteuer eine größere 
Anzahl freier Aufnahme- und Verpflegungstage in verschiedenen Erholungsheimen 
zu, die den Angestellten zugewendet werden. 
6. HAUSPFLEGE. Bei Erkrankungen der Ehefrau zahlt die Firma eine vom Verein 
Hauspflege zu stellende Aufwarte- und Pflegefrau. 
7. KANTINE UND SPEISESAAL. Während der Mittagszeit stellt die Firma den An 
gestellten einen großen Speisesaal verbunden mit großer Kochanlage zur Verfügung, 
in dem billiges Mittagessen erhältlich ist. Die umfangreiche Koch- usw. Einrichtung 
ist von der Firma gestiftet, und die Beheizung liefert sie unentgeltlich, während 
die Besorgung des Essens in den Händen einer von den Angestellten gewählten Kom 
mission liegt. Ferner stellt die Firma einen Raum zum Verkauf von Eßwaren 
zur Verfügung; den Einkauf der Lebensmittel übt die oben erwähnte Kommission
	        

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Die Freiwilligen Sozialen Fürsorge- U. Wohlfahrtseinrichtungen in Gewerbe, Handel U. Industrie Im Deutschen Reiche. Carl Marhold Verlagsbuchhandlung, 1913.
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