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Die Schweiz

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Bibliographic data

fullscreen: Die Schweiz

Monograph

Identifikator:
1008917265
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-19129
Document type:
Monograph
Author:
Flückiger, Otto http://d-nb.info/gnd/117736708
Title:
Die Schweiz
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Druck und Verlag von Schultheß & Co.
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 243 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einzelbeschreibung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, ihre Technik und wirtschaftliche Bedeutung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Einführung
  • Zweites Kapitel. Die Güterbeschaffung der Konsumgenossenschaften
  • Drittes Kapitel. Die Güterverteilung der Konsumgenossenschaften
  • Viertes Kapitel. Entwicklungstendenzen und Entwicklungsmöglichkeiten

Full text

der Mitgliedschaft gedroht. Das Ganze war also auf einen Kampf 
zwischen Rabattsparverein und Konsumgenossenschaft zurückzuführen. 
Von derartigen Kämpfen wird auch aus anderen Gegenden berichtet. 
Bekanntlich wurden die Rabattsparvereine vornehmlich zur Be 
kämpfung der Konsumvereine gegründet. Doch der von ihnen ge 
währte Rabatt ist ein anderer als der Lieferantenrabatt der Konsum- 
Vereine. ^Jedenfalls treffen auf ihn die für den letzteren angegebenen 
Vorteile, sowohl für den Händler als für den Konsumenten im ein 
zelnen, nicht zu. Dadurch, daß alle Händler einer Branche und 
eines Ortes Rabatt geben und nicht nur mehr einzelne Geschäfte 
dies tun, 17 ) kann von einer Umsatzvermehrung eines Erwerbs 
geschäftes gegenüber dem andern kaum mehr die Rede sein. Mail 
könnte höchstens die sich in den Rabattsparvereinen bemerkbar 
machende Ringbildung für eine Umsatzvermehrung gegenüber den 
parasitären Gebilden des Kleinhändlertums anführen. Auch die 
Vorteile des Kleinhändlers infolge Barzahlung auf Grund des 
Rabatts scheinen nach F a u ch e r r e 1 «) gering zu sein, da die bar 
zahlende Kundschaft sich nach Einführung des Rabatts nicht wesent 
lich vermehrt habe. In einzelnen Geschäften habe man allerdings 
in dieser Beziehung sehr erfreuliche Resultate erzielt. Soweit ich 
selbst durch gelegentliche private Untersuchungen habe feststellen können, 
scheint denn doch die Wirkung des Rabatts auf die Barzahlung eine 
allgemein günstigere zu sein, als Faucherre annimmt. Der 
nominelle Rabatt von 5 Prozent, der vielleicht einem reellen Rabatt 
von 2—3 Prozent auf den gesamten Barumsatz^) entspricht, dürfte 
deshalb wohl nicht oder doch nur zum Teil auf die Preise ge 
schlagen werden. 
17 ) „Es ist hier ähnlich bestellt wie mit den Trinkgeldern. Diejenigen 
klugen Leute, die mit dem Trinkgelderwesen anfingen, wollten sich damit eine 
besonders sorgsame Berücksichtigung ihrer werten Person erkaufen; aber nach 
dem das Trinkgeldergeben einmal allgemeiner geworden ist, wird nicht mehr 
derjenige bevorzugt, welcher es gibt, wohl aber derjenige benachteiligt, welcher 
es zu geben unterläßt. So auch hier." (Staudinger in „Die Konsum 
genossenschaft". Leipzig 1908. S. 76.) 
is) Die Händler-Rabattsparvereine S. 195. 
18) Der Unterschied ist hier gemacht, da bekanntlich die Rabattsparvereine 
nur einen Rabatt auf je 20 Pfennig gewähren und dabei nach unten ab 
runden. Auch bekommt die barzahlende Kundschaft nicht auf alle Waren 
Marken. Einzelne Artikel mit geringem Verdienst sind ausgeschlossen. Ferner 
geht ein Teil der sich bereits im Besitze der Kundschaft befindlichen Marken 
wieder verloren oder wird aus irgendwelchen andern Gründen nicht e rü 
ge l ö st. Schließlich kommt noch hinzu, daß in der Regel Rabattmarken nur 
-auf ausdrückliches Verlangen gegeben werden.
	        

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Die Konsumgenossenschaftliche Gütervermittlung, Ihre Technik Und Wirtschaftliche Bedeutung. J. Bensheimer, 1914.
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