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Fabrikorganisation, Fabrikbuchführung und Selbstkostenberechnung der Firma Ludw. Loewe & Co. Actiengesellschaft, Berlin

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Bibliographic data

Metadata: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Ausblicke, X. 
293 
den Tatsachen“, die noch von anderen Seiten her gestreift wird. 
Im Augenblicke sehen wir mehr den Folgen dieser Verhältnisse nach, 
in der Richtung jener minderen Reduktion. Wie es näher zu erläutern 
bleibt, beruht die letztere gerade darauf, daß der reiche Mittelvorrat 
der schildernden Wissenschaft, das viele „Requisit“, das ihre Eigenart 
nötig macht, gleichsam sich selber ein Zweck wird, im Ausbau zu 
einem ganzen System von Artbegriffen. 
Der Umstand allein, daß sie für derlei Reduktion so leicht zu 
gänglich ist, muß die Meinung über diese Wissenschaft irreleiten. Eine 
Wissenschaft, die es so nachdrücklich nach dem Artbegriffe zieht, mag 
ihrem inneren Wesen nach wo immer hinstreben, nach Einheit und 
Abereinheit; nichts ist verzeihlicher, als sie für eine „generelle anzu 
sehen, die also im „Allgemeinen“ ihren Kern hätte; sagen wir, für eine 
„systematische“ Wissenschaft. Um so mehr, als es durchaus zu 
keiner Parodie dieser Wissenschaft führt, wenn sie im Walten begriff 
lichen Denkens reduziert wird. Alles Zuständliche ist schon auf halbem 
Wege zum Begrifflichen. Nun ist zwar das Innehalten hier das 
unbestreitbar Rechte; scheinbar jedoch wird der einmal beschrittene 
Weg nur folgerichtig ausgegangen, wenn man sofort zum Begriffs 
Systeme hinstrebt. Es hilft noch manches dazu. So minderwertig jene 
Reduktion im Grundsätze bleibt, für die Lehre ist sie außerordentlich 
brauchbar; für gewisse Lehrzwecke wird man sie nie entbehren können. 
Faßt man nun vorgreifend die Nationalökonomie ins Auge und rechnet 
jene Hergänge ihres Entstehens hinzu, die auch noch berührt werden, 
so wäre im ganzen eher das Gegenteil verwunderlich, nicht das wirklich 
Fingetretene. Es ist im voraus durchaus verständlich, wenn außer 
d er „gemeinen Meinung“ selbst scharfe Denker — auch unter den 
Logikern — zu dem Mißverständnis kamen, daß hier im Kerne eine 
„systematische“ Wissenschaft vorläge, die nur als Anhängsel die 
„Wirtschaftsgeschichte“ neben sich hätte. Und so ist von jeher 
die Reduktion für die Wissenschaft genommen worden, 
bis auf unsere Tage, obgleich es die helle Verwechslung ist zwischen 
Form und Inhalt, zwischen Schale und Kern. Allein, damit ist die 
Sache noch lange nicht erledigt. 
X. 
Meine ganzen Ausführungen geben sicher keinen Anlaß dazu; aber 
es kann sich hier ein Zweifel aufdrängen, dem ich lieber offen ent 
gegentrete. Er entspringt dem Gedanken, daß es vielleicht doch nur
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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