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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

Object: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1009604546
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-71914
Document type:
Monograph
Author:
Carnegie, Andrew http://d-nb.info/gnd/11866719X
Title:
Kaufmanns Herrschgewalt
Edition:
5. Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von G.A. Gloeckner
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 221 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

2. Die Konjunktur während und nach dem Kriege. 
Käufer aufgetretener Staaten begann in immer stärkerem Maße 
als Einfuhrzoll wirksam zu werden, verteuerte für diese Länder den 
Warenbezug und damit begannen sich vor allem in Amerika unver 
käufliche Warenbestände zu stauen. Mit dem Jahre 1921 begann 
dann in einer Reihe von Staaten die Inflation relativ abzunehmen, 
in anderen Staaten, wie vor allem in England und in den Ver 
einigten Staaten, trat eine erhebliche Verminderung der Umlaufs 
mittel ein, so daß man für diese Zeit schon von einer Welt 
deflation gesprochen hat. Damit mußte eine wesentliche Ein 
schrumpfung der vorher so stark aufgeblähten Kaufkraft auf allen 
Märkten eintreten. 
Als in der ersten Hälfte des Jahres 1920 in den Rohstoffstaaten 
diese ersten Absatzstockungen eintraten, gelang es auf den ver 
schiedensten Wegen durch Einschränkung der Produktion, durch 
Zurückhaltung der Waren von den Märkten mit Hilfe umfassender 
Bankkredite, einen erheblichen Preisrückgang und damit ein breiteres 
Umsichgreifen dieser Verschlechterung der Konjunktur zeitweilig 
hintanzuhalten. Es waren das jedoch Hilfsmittel, die nur vorüber 
gehend Anwendung finden konnten und es war vorauszusehen, 
daß sie auf die Dauer nicht imstande waren, die drohende 
Krisis hintanzuhalten, wenn es nicht gelang, vor allem die mittel 
europäischen Staaten kaufkräftiger zu machen. Das zeigte sich, als 
zu Ende des Jahres 1920 und in noch stärkerem Maße zu Beginn des 
Jahres 1921 die Preise weiter zu sinken begannen und auf einem 
Stande anlangten, welcher zum Teil unter demjenigen der Vorkriegs 
zeit sich befand. 
Dieser Preissturz setzte ein, trotzdem, wie die folgende Tabelle 
zeigt, die Weltproduktion damals noch wesentlich geringer war, als 
vor dem Kriege. Die Kaufkraft war eben noch wesentlich stärker ge 
sunken, so daß sich solche Gleichgewichtsstörungen zwischen An 
gebot und Nachfrage zeigten, welche dann in dem erheblichen Rück 
gang der Preise ihren Ausdruck fanden. Hatte doch auch der inter 
nationale Warenverkehr gegenüber der Vorkriegszeit einen ganz 
erheblichen Rückgang erfahren, worunter vor allem die Schiffahrt, 
die ja während des Krieges ihre Tonnage wesentlich erhöht hatte, bis 
heute noch schwer zu leiden hat. (S. Tabelle S. 66 oben.) 
Die zweite Zusammenstellung 1 ) gibt ein Bild von der Entwick 
lung des Gesamtwarenpreisniveaus und der Lage auf dem Arbeits 
markte in einigen wichtigen Staaten. 
') Zusammengestellt nach den Angaben in „Wirtschaft und Statistik 
und in dem „Reichsarbeitsblatt“.
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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