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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
1010817671
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-30359
Document type:
Monograph
Author:
Schüller, Richard http://d-nb.info/gnd/118937510
Title:
Die Handelspolitik und Handelsbilanz Österreich-Ungarns
Edition:
Sonderabdruck aus: "Zeitschrift für Volkswirtschaft, Sozialpolitik und Verwaltung"
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manzsche k.u.k. Hof- Verlags- und Universitäts-Buchhandlung
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (20 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

506 
Kapitalist das Aequivalent seines vorgeschossenen Kapitals auf 
gezehrt hat, repräsentiert der Wert dieses Kapitals nur noch d” 
Gesamtsumme des von ihm unentgeltlich angeeigneten Mehrwerl® 
Kein Wertteilchen seines alten Kapitals existiert fort. , 
Ganz abgesehen von aller Akkumulation verwandelt also d 
bloße Kontinuität des Produktionsprozesses, oder die einfache R* 
produktion, nach kürzerer oder längerer Periode, jedes Kapil? 
notwendig in akkumuliertes Kapital oder kapitalisierten Mehrweil 
War es selbst bei seinem ‚Eintritt in den Produktionsprozeß persöl 
lich erarbeitetes Eigentum seines Anwenders, früher oder späte 
wird es ohne Aequivalent angeeigneter Wert oder Verkörperu% 
ob in Geldform oder anders, unbezahlter fremder Arbeit. 
Beim Beginn unserer Untersuchung, im vierten Kapitel, sah® 
wir: Um Geld in Kapital zu verwandeln, genügte nicht % 
Vorhandensein von Warenproduktion und Warenzirkulation. W 
mußte erst der Besitzer von Geld auf dem Markte andere Le" 
Önden, die frei waren, aber gezwungen, ihre Arbeitskraft zu ver 
kaufen, weil sie nichts anderes zu verkaufen hatten. Die Scheidu? 
zwischen dem Arbeitsprodukt und der Arbeit selbst; zwischen ein® 
Kategorie von Personen, die über alles verfügen, was erforderlich “ 
damit sich die Arbeit realisiere, und einer andern Kategorie N 
Personen, deren ganze Habe sich auf ihre eigene Arbeitskraft % 
schränkt, das war also die tatsächlich gegebene Grundlage, d 
Ausgangspunkt des kapitalistischen Produktionsprozesses. ws 
Was aber anfangs nur Ausgangspunkt war, wird später, d gl 
der einfachen Reproduktion ein Resultat, das sich immer wie 
selbst erneuert. Einerseits verwandelt der Produktionsprozeß SC 
während den stofflichen Reichtum in Kapital und in Genußmit Y 
für den Kapitalisten. Anderseits kommt der Arbeiter beständig gt 
dem Prozeß heraus, wie er in ihn eintrat — persönliche Quelle 4 
Reichtums, aber entblößt von allen Mitteln, diesen Reichtum für # gl 
zu verwirklichen. Da vor seinem Eintritt in den Prozeß seine eig“ 
Arbeit ihm selbst entfremdet, dem Kapitalisten angeeignet und Ce 
Kapital einverleibt ist, vergegenständlicht sie sich während. gi 
Prozesses beständig in fremdem Produkt. Da der Produkt'%, 
prozeß zugleich der Konsumtionsprozeß der Arbeitskraft durch w 
Kapitalisten, verwandelt sich das Produkt des Arbeiters nicht Di 
fortwährend in Ware, sondern in Kapital, Wert, der die u 
schöpfende Kraft aussaugt, Lebensmittel, die Personen ka, 
Produktionsmittel, die den Produzenten anwenden.” Der Arb® 
selbst produziert daher beständig den obiektiven Reichtum 
Siebter Abschnif 
5 „Das ist eine besonders merkwürdige Eigens oduk aM 
Konsumtion, Was produktiv konsumiert wird, ist Kapital und os Prird KoPl 
tal durch die Konsumtion.“ (James Mill: „Elements d’Economie politigP®, 
Französische Uebersetzung von Parissot, Paris 1823, S, 242.) James Mil ; 
N „besonders merkwürdigen Eigenschaft“ nicht auf die a
	        

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Regelung Des Arbeitsschutzes Insbesondere Der Arbeitszeit Nach Den Zur Zeit Gültigen Gesetzen Und Verordnungen (Nebst Ausführungsanweisungen) Und Dem Entwurf Des Arbeitsschutzgesetzes (in Der Vom Reichsrat Beschlossenen Fassung). Verlag von Reimar Hobbing, 1928.
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