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Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

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Bibliographic data

Contents: Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

Monograph

Identifikator:
1010948261
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-20477
Document type:
Monograph
Author:
Hoffmann, Alexander http://d-nb.info/gnd/119001837
Title:
Die Kommunalbesteuerung in Italien
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 207 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte des Zentralverbandes der Stickerei-Industrie der Ostschweiz und des Vorarlbergs und ihre wirthschafts- und sozialpolitischen Ergebnisse
  • Title page
  • Contents

Full text

Im Jahre 1886 tauchte zum ersten Mal die Muster- 
klassifikation — d. h. eine Zuschlagstaxe auf geringste 
Aluster — unter den offiziellen Verbandstraktanden auf. 
Diese Angelegenheit hielt den Verband seit vier Jahren in 
Athem, verursachte Bewegung über Bewegung, die sich je- 
weilen bis zur Leidenschaft steigerten und Stürme zur Folge 
hatten, das; das ganze Balkengefüge des Verbandes ins 
Blanken gerieth, bis auch sie ihre anscheinend endgültige Lösung 
iin November 1890 fand. Es ist auch hier nothwendig, zum 
Verständniß der Frage Einiges über deren Ursachen und 
Biesen mitzutheilen. Schon vor der Verbandsgründnng er- 
hìņg sich die tägliche Klage über eine zunehmende Ver 
schlechterung der Muster, wobei der Arbeiter immer weniger 
verdiene. Dieses Uebel griff seit der Verbandsgründung 
vierter um sich. Der Minimallohn wurde dadurch für jene 
Arbeitnehmer, rvelche solche NUlster niachten, zum Theil illu 
sorisch. Was nützte es dem Sticker, wenn er 35 Cts. per 
100 Stich erhielt, weiln er Muster zu machen hatte, bei 
denen er es mit dem größten Fleiß auf keinen Tagesverdienst 
von Fr. 3 netto brachte? Der Minimallohn sollte dem 
Sticker seinem Zwecke nach ein annehmbares Existenzminimum 
sichern; diese Aufgabe vermochte er jedoch bei Arbeitnehmern, 
welche grobe und gröbste Muster zll machen hatten, nicht 
»lehr zu erfülle». Der Ruf nach einer Korrektur wurde 
immer allgemeiner. Man verlangte eine Mnsterklassifikativn. 
d. h. eine Ausscheidung der Muster in solche, bei welchen der 
bloße Minimallohn genügte, und m geringe, für welche eine 
Zuschlagstaxe gefordert wurde. Die Idee war vereinzelt be 
reits bei Verbandsgründnng aufgetaucht, zugleich auch durch 
wegs als Unmöglichkeit erklärt worden; einer der wärmsten 
Wortführer des Verbandes erklärte noch Anfangs 1886, 
daß das Aufgreifen dieser Frage gleichbedeutend mit deiil 
Ende des Verbandes sei, da die Arbeitgeber eine solche Maß 
regel sich nie und nimmer könnten gefallen lassen. Aber
	        

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Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
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