Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif

Monograph

Identifikator:
1011594110
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-26769
Document type:
Monograph
Author:
Portaszewicz, Karl http://d-nb.info/gnd/125641958
Title:
Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
Place of publication:
Königsberg i. Pr.
Publisher:
[Quatz]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 109 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Untersuchung über die Zweckmäßigkeit des gemischten Zeitungsgebührentarifs
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Darstellung der Zeitungsgebührentarife
  • II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
  • III. Untersuchung über die Zweckmäßigkeit des gemischten Zeitungsgebührentarifs
  • Schluß

Full text

96 
dem Zeitungsgebührentarif entwickelt hat?) Für seine Ge 
staltung sind ganz andere Momente in Betracht gekommen?) 
so daß er sich ebensowenig wie irgend ein anderer der Post 
tarife mit dem Zeitungsgebührentarif vergleichen läßt. 
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß bei den Reichs 
tagsberatungen über den Entwurf zum Zeitungsgebührentarif 
der Befürchtung Ausdruck gegeben wurde, die Berücksichtigung 
des Gewichts der Zeitungen in dem Tarif könnte zu einer 
Schädigung der deutschen Papierindustrie Anlaß geben; eS 
fei anzunehmen, daß die Zeitungen schlechteres Papier und 
kleineren Druck verwenden würden?) Diese Befürchtungen 
haben sich nicht erfüllt, weil Papier besserer Qualität leichter 
zu verarbeiten ist und weniger wiegt als gewöhnliches?) 
Außerdem ist ein Ausgleich für die Berechnung der Gewichts 
gebühr dadurch zustande gekommen, daß die Post bei Er 
mittelung dieser Gebühr so viel Kilogramm vom Gewicht 
Die Erhebung von Zeitungsbestellgeld wurde erst 1828 ange 
ordnet; es betrug jährlich für jedes Zeitungsexemplar 12 oder20Sgr., 
je nachdem die Zeitung wöchentlich 2 bis 3mal oder öfter eintraf 
(Poststatistik 1882 S. 76). 
2 ) Nach einer am Schlüsse der Reichstagsberatungen über die 
Postgesetznovelle von 1899 angenommenen Resolution sollte das Zeitungs 
bestellgeld möglichst bald neu geregelt und dabei auch das Zeitungs 
gewicht berücksichtigt werden (Stenogr. Ber. 1898/00 Bd. IV S. 2876 
und Bd. V S. 3828). Der Staatssekretär von Podbielski verwarf die 
Berücksichtigung des Gewichts, weil die Schwankungen des Jahres 
gewichts von Jahr zu Jahr eine Neuregelung des Bestellgelds für jede 
Zeitung nötig machen und damit zu Belästigungen der Abonnenten 
führe» müßten. So wünschenswert es sei, bei der Versendung der 
Zeitungen das Gewicht in Betracht zu ziehen, so könne betreffs der 
Bestellgebühr nur die Häufigkeit des Erscheinens maßgebend sein; der 
Tarif arte sonst zu einer „Pfennigfuchserei" aus (a. a. O. Bd. IV 
S. 2878), er würde technisch und praktisch nicht zu überwindende 
Schwierigkeiten bereiten (a. a. O. Bd- V S. 3829). Dem Verlangen 
des Reichstags entsprechend ist im Jahre 1901 ein neuer Zeitungs 
bestellgeldtarif eingeführt worden (Z. BI. f. d. D. R. 1900 S. 435), 
der jedoch nur nach der Häufigkeit des Erscheinens abgestuft ist. 
3) Stenogr. Ber. 1898/00 Bd. II S. 1702 (Staatssekretär von 
Podbielski) und S. 1724 (Abg. Graf von Bernst orff); a. a. O. Bd. IV 
S. 2798 (Abg. Horn). 
4 ) Die Befürchtungen wurden schon bei den Reichstagsberatungen 
zurückgewiesen. Vgl. Stenogr. Ber. 1897/98 Bd. II S. 794 (Abg. 
Müller-Sagau); a. a. O. 1898/00 Bd. II S. 1717 (Abg. Hasse) und 
Bd. IV S. 2798 (Direktor ini Reichspostamt Kraetke).
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Religion, Colonising & Trade. Soc. for Promoting Christian Knowledge, 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.