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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1011594110
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-26769
Document type:
Monograph
Author:
Portaszewicz, Karl http://d-nb.info/gnd/125641958
Title:
Der Deutsche Post-Zeitungsgebührentarif
Place of publication:
Königsberg i. Pr.
Publisher:
[Quatz]
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (XI, 109 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Bedeutung der Zeitungsgebührentarife
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

45i 
Umrisse einer Theorie des Individuellen, I, A. 
I. Die idiographische Begriffsbildung. 
Die Individuation. 
A. Der Sonderbegriff. 
Im Sinne eines Beispieles, das sich durch die ganze Untersuchung 
ziehen soll, stellen wir uns ein kleines geographisches Szenarium zurecht: 
Auf dem Plateau von Dingskirchen, nordöstlich von letzterem Orte, 
unter dem m. Grade nördlicher Breite und dem n. Grade östlicher 
Länge v. G., erhebt sich vereinsamt der X-Berg — unser engeres 
Objekt; er liegt in der Verlängerung des Höhenzuges A, der jenes 
Plateau mit dem Hauptstock des Y-Gebirges verbindet. Nach unserer 
Annahme wäre diese ganze Situation der Wirklichkeit entnommen, 
so daß alle ihre Einzelheiten Eigennamen tragen; für die letzteren 
wären bloß der Kürze wegen Buchstaben eingesetzt. 
Denken wir uns selber im Angesichte des X-Berges, dann reckt 
sich dieser als eine anschauliche Einheit vor uns empor. Die Genesis 
dieser Sachlage, die erkenntnistheoretischen Verhältnisse, das interessiert 
uns hier nicht. Jedenfalls ist uns dann der Berg ein bestimmtes 
Einzelnes, also ein Besonderes. Bestimmt in dem Sinne, daß 
wir nicht zu fürchten brauchen, dieses Einzelne mit einem anderen zu 
verwechseln, solange es in seiner Anschaulichkeit verharrt. Unter 
dieser Voraussetzung ist uns der Berg also ein anschaulich Be 
sonderes, ein Konkretum. Zwischen ihm und uns spinnt die An 
schauung selber die Fäden dieser eindeutigen Verbindung, während 
unser begriffliches Denken zu dieser Art Bestimmtheit nichts Wesent 
liches beiträgt. 
Setzen wir nun den Fall, daß sich zwei Personen ein Stelldichein 
„am südlichen Fuße des X-Berges“ geben, um etwa dort ein Grundstück 
zu besichtigen. Für sie wäre bei dieser Verabredung, weil sie brieflich 
erfolgt, der X Berg nicht das anschaulich Bestimmte. Wenn sie sich 
nachher dort wirklich treffen, dann setzt dies voraus, daß sie erstens 
den Ausdruck „am südlichen Fuße“ richtig zu deuten wußten; zweitens 
aber, daß beide Personen mit dem Worte „X-Berg“ auf das 
nämliche wirkliche Ding Bezug nahmen. Ihnen — und das 
gilt für jeden, dem das Wort „X-Berg“ als Eigenname verständ 
lich ist — bleibt daher unser Berg auch als das bloß Gedachte ein 
Einzelnes, das vor der Verwechslung mit einem anderen Einzelnen be 
hütet ist. Da haben wir also eine zweite Art Bestimmtheit: im 
Gegensatz zur anschaulichen nun die g ed an kl i che Bestimmtheit des 
29*
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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