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Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1011909774
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27018
Document type:
Monograph
Author:
Leitner, Friedrich http://d-nb.info/gnd/139681477
Title:
Die doppelte kaufmännische Buchhaltung
Edition:
Sechste und siebente Auflage
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vereinigung Wissenschaftlicher Verleger Walter de Gruyter & Co., vormals G.J. Göschen'sche Verlagshandlung - J. Guttentag, Verlagsbuchhandlung - Georg Reimer - Karl J. Trübner - Veit & Comp.
Year of publication:
1923
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 349 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Teil. Die allgemeinen Lehren
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Lübeck und der Ursprung der Ratsverfassung
  • II. Der Markt von Lübeck. Topographisch-statistische Untersuchungen zur deutschen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
  • III. Lübecker Familien und Persönlichkeiten aus der Frühzeit der Stadt
  • IV. Aussenpolitische und innerpolitische Wandlungen in der Hanse nach dem Stralsunder Frieden (1370)
  • V. Die Hanse und die nordischen Länder
  • VI. Das älteste erhaltene deutsche Kaufmannsbüchlein
  • VII. Grosshandel und Grosshändler im Lübeck des 14. Jahrhunderts
  • VIII. Die Gründungsunternehmerstädte des 12. Jahrhunderts

Full text

Il. Der Markt von Lübeck 
43 
‚städtische Besitz in II, IV, VI ganz genau fixieren”). Auch die Blocks XII, 
XIIT und XX11®) dürften das Bild der Wirklichkeit nahezu getreu wieder- 
geben. Mehr Mühe machte Block XVIL Die Lage der beiden Langbauten, 
von denen der östliche seit Anfang des 14. Jahrhunderts nur noch als Rat- 
naus, der westliche als Gewandhaus begegnet, war genau festzulegen. Über 
die Gründe, weshalb ich im östlichen Langbau die sieben cellaria pannorum 
suche, habe ich mich an anderer Stelle geäußert®). Bestimmt an den West- 
and des Gewandhauses zu verlegen waren auch die „kemmerbodae‘%); an 
4en westlichen Teil der Südfront des heutigen Gesamtrathauses die „bodae 
prope tribunal“: im 17. Jahrhundert erwuchsen Streitigkeiten aus der Tat- 
sache, daß die erste der „kemmerbodae‘“ und die letzte der „bodae prope 
tribunal“ sich räumlich berührten. Die Lage der zwei „bodae sub testudine‘‘, 
die von den Kämmereibüchern teils selbständig, teils als Teil der „bodae 
prope tribunal‘“ geführt wurden, ergibt sich ohne weiteres: sie liegen im 
Gewölbebogen unmittelbar am östlichen Ende der südlichen Rathausfront. 
Im Block XVI haben sicher auch bis zum Jahre 1352 die bodae acuficum 
(Nädlerbuden), auch die 1290 erwähnten drei bodae sub gradibus und die 
zehn stabula im Notstall gelegen. An der Nordseite des Rathauses, das erst 
ca. 1360 seine jetzige Ausdehnung nach Norden erreichte, zum mindesten 
einige Garbrater- und Kuchenbäckerverkaufsplätze; vermutlich ursprüng- 
lich im Zusammenhang mit den anfangs hier liegenden Verkaufsplätzen der 
Bäcker!'). Da die topographischen Anhaltspunkte zu einer genauen örtlichen 
Fixierung nicht ausreichten, mußte hier an Stelle der Einzeichnung die ein- 
fache Beschriftung treten. Dasselbe gilt von der Wiedergabe der an weg- 
-Aumbaren Tischen handelnden Verkäufer in der Mitte des Marktes und auch 
von den „macella carnium“‘, den Fleischschrangen, und den neun bodae des 
Heringshauses; hier nur deshalb, weil die Raumverhältnisse der Karte eine 
Durchführung des Schrangens bis zur Königstraße nicht zuließen. 
Diese kurzen Bemerkungen mögen genügen, um ein Bild von dem quellen- 
mäßigen Unterbau der beigefügten Karten zu geben und damit zugleich 
seine wissenschaftliche Zuverlässigkeit zu erhärten. Das zur Verfügung 
stehende Material ließe eine weit eingehendere Begründung zu; ich glaube, 
auf sie aber um so eher verzichten zu können, als ich an anderer Stelle??) 
bereits für einzelne Teile des Marktes, namentlich den Block VI mit dem in 
ihm enthaltenen ältesten Rathaus, den Rekonstruktionsnachweis in weit 
eingehenderer Weise erbracht habe: dieselben methodischen Fragen wieder- 
holen sich überall. 
Bei der Einzelnumerierung ist die bis 1884 gebrauchte, innerhalb der 
einzelnen Quartiere der Stadt übliche Durchnumerierung beibehalten 
worden. Einmal um den Zusammenhang mit den nach demselben Verfahren 
gearbeiteten topographischen Arbeiten Schröders zu wahren; sodann, weil 
z.B. die Blocks I—VI überhaupt zur Zeit der neuen Numerierung nicht mehr
	        

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Hansische Beiträge Zur Deutschen Wirtschaftsgeschichte. Hirt, 1928.
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