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Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)

Monograph

Identifikator:
1011918013
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-21195
Document type:
Monograph
Author:
Eucken, Rudolf http://d-nb.info/gnd/118682555
Title:
Lebenserinnerungen
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Verlag von K. F. Koehler
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (V, 127 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Die Weiterentwicklung meines Lebens und Strebens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 2)
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Eine Einschaltung über Sage
  • Zweites Kapitel. Weitere Einzelheiten über das Vermögen von Sage
  • Drittes Kapitel. Noch einmal Goulds Vermögen
  • Viertes Kapitel. Der gegenwärtige Stand des Gouldschen Vermögens
  • Fünftes Kapitel. Das Vermögen von Blair und Garrett
  • Sechstes Kapitel. Das Pacific-Quartett
  • Siebentes Kapitel. Das Werden J. Pierpont Morgans
  • Achtes Kapitel. Das Aufblühen von Morgans Vermögen
  • Neuntes Kapitel. Morgan als Bank- und Eisenbahnkönig
  • Zehntes Kapitel. Morgan der "unvergleichliche Führer der Industrie"
  • Elftes Kapitel. Morgan auf der Höhe
  • Zwölftes Kapitel. Morgan als "Retter der Nation"
  • Dreizehntes Kapitel. Das Elkinssche Vermögen
  • Vierzehntes Kapitel. Das Vermögen Hills
  • Fünfzehntes Kapitel. Das Carnegie-Vermögen
  • Sechzehntes Kapitel. Das amerikanische Proletariat
  • Index

Full text

— 519 — 
von Kalifornien gewählt worden war, sich zu Hause mit 
ähnlichen Zielen beschäftigte. Sie waren keine "Träumer, 
sondern praktische Männer, die geradeaus zu gehen ver- 
standen. 
Stanfords Arbeit trug in Kalifornien bald Früchte; die 
Stadt Sacramento wurde ermächtigt, 400 000 Dollar zu 
spenden, Placer County, 550 000 Dollar zu leihen, und der 
Staat Kalifornien, 2 100 000 Dollar auszuhändigen. Gleich- 
zeitig tat Huntington als Cliquenschieber vortrefflich seine 
Pflicht im Kongreß. Im Jahre 1862 wurde ein Gesetz er- 
lassen, wonach dem Quartett ungefähr 25 Millionen Dollar 
in sechsproözentigen Regierungsobligationen und ungefähr 
4 500 000 Morgen Staatsland zur Verfügung gestellt wurden. 
Die geringen Einwendungen, die sich gegen diese großen 
Schenkungen erhoben, wurden sofort zum Schweigen ge- 
bracht. „Ist die Regierung nicht vollständig gedeckt?“ 
fragten die Gründer mit unschuldiger Miene. „Sind nicht 
ihre Darlehen durch eine erste Hypothek sichergestellt ? 
Wenn die Gesellschaft ihren Verpflichtungen nicht nach- 
kommt, kann die Regierung dann nicht einschreiten und sich 
schadlos halten?“ Das klang glaubwürdig. Zwei Jahre spä- 
ter jedoch, zu derselben Zeit, als (wie wir gesehen haben) 
lie Union Pacific-Clique den Kongreß bestach, um größere 
Landbewilligungen und eine Veränderung der Gesetze zu 
erlangen, verführte Huntington den Kongreß. aufs neue. 
Ein Gesetz wurde erlassen, das die Landbewilligung der 
Zentral Pacific verdoppelte und die Regierungsforderung 
gegenüber der Zentral Pacific in die untere Stellung einer 
zweiten Hypothek verwies. Und wie sich später heraus- 
stellte, war der Kontrakt mit der Regierung so geschickt 
abgefaßt, daß nach einer später gefällten Entscheidung 
des obersten Gerichtshofs der Vereinigten Staaten die 
Regierung ein Pfandrecht nur auf die Hauptlinien und 
nicht auf die Zweiglinien besaß. Ob der so abgefaßte Kon- 
trakt das Resultat geheimen Einvernehmens mit Regie- 
rungsbeamten war, ist niemals festgestellt worden. 
„Im Jahre 1869, ehe der letzte Schienennagel in Promon- 
tory eingeschlagen war, hatte das Eisenbahnquartett, ab- 
gesehen davon. daß ihm die Strecke gehörte, ein Darlehn
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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