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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Full text: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

108 
ziemlich klar die Ursache der „Unbestimmtheit“ des Begriffes 
der Produktivkräfte hervor; die Sache ist nämlich die, daß er 
ein Grenzbegriff ist, der an der Scheide zwischen Technik und 
Oekonomik steht. In ökonomischer Hinsicht ist der Begriff der 
Wirksamkeit der gesellschaftlichen Arbeit wichtig. In 
technischer Hinsicht ist das materielle Aequivalent dieser 
Wirksamkeit der gesellschaftlichen Arbeit von Bedeutung, 
d. h, die vorhandene Gesamtsumme der Produktions 
mittel und der Arbeitskräfte. Wir können daher von den 
Produktivkräften und der Produktivität der gesellschaft 
lichen Arbeit reden als von zwei Seiten einer und der 
selben mathematischen Größe M : (a + b), wo M die ganze 
Masse der Produkte ist, die sich in irgendwelchen Einheiten 
des Nutzeffektes ausdrückt (ob es Energiegrößen oder sonst 
etwas sind, ist in diesem Fall gleichgültig); a und b sind Ein 
heiten der gesellschaftlichen Arbeit: a — Einheiten der toten 
Arbeit, b — der lebendigen. Betrachtet man diese Formel 
vom „sachlichen" Standpunkt aus, so haben wir 1. die Menge 
der verschiedenartigen Produkte, 2, die Menge der ver 
schiedenartigen Produktionsmittel und 3. die Menge der ver 
schiedenartig qualifizierten Arbeitskräfte, Diese drei Größen 
sind absolut abhängig voneinander; dabei stellen die Pro 
duktionsmittel das primäre Element dar. Die Produktionsmittel 
zerfallen in Arbeitsmittel und andere Produktionsmittel (Roh 
stoffe, Hilfsmittel usw.). Diese zwei Teile sind ihrerseits organisch 
miteinander verbunden. Die konkreten Produktionsmittel setzen 
überhaupt eine adäquate Menge von qualitativ bestimmten Ar 
beitskräften voraus, denn der Produktionsprozeß hat seine tech 
nische Logik, und in jedem gegebenen Moment sind die sach 
lichen und persönlichen Elemente nach einem ganz bestimmten 
Typus und in einem ganz bestimmten Verhältnis miteinander 
verknüpft. Aber andererseits zerfallen die Produktionsmittel
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1913.
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