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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

91 
Reicht bei Vorlegung eines Schecks das Guthaben zur Einlösung nicht 
aus, so leistet die Bank Teilzahlung nur dann, wenn der Aussteller für 
den besonderen Fall einen Auftrag dazu erteilt hat. Im übrigen sind die 
fachlichen Gliederungen der Reichsgruppe Banken übereingekommen, ihre 
Mitglieder auf die Notwendigkeit hinzuweisen, auch ihrerseits auf die Ver 
besserung der Zahlungssitten im Scheckverkehr hinzuarbeiten. Sämtliche 
deutsche Kreditinstitute werden daher Schecks, die ihnen zum Einzug über 
geben sind und von der bezogenen Stelle wegen Fehlens der Deckung nicht 
eingelöst werden können, sofort nach einer vergeblichen Vor- 
l e g u n g an den Einreicher zurückgeben. 
U n w i d e r r u f l i ch ist der Scheck bis zum Ablauf der Vorlegungsfrist. 
Eine solche Begrenzung entspricht den Interessen des Ausstellers und der 
Indossanten, da sie den Inhaber zur Vorlegung innerhalb der Frist anhält. 
Der Bezogene bleibt jedoch auch nach Ablauf der Vorlegungsfrist zur Ein 
lösung des Schecks berechtigt, solange ein Widerruf nicht erfolgt ist. 
ck) Arten des Schecks 
Der Scheck steht in der Mitte zwischen Banknote und Wechsel. Von 
jener unterscheidet er sich dadurch, daß er in jeder beliebigen Summe aus 
geschrieben werden kann, von dem Wechsel insofern, als dieser Kreditschuld 
urkunde und dabei auch Umlaufsmittel ist. Newmarch nennt „das 
Metallgeld die Scheidemünze der Note, die Note aber die Scheidemünze 
des Schecks". Es werden unterschieden: 
1. Der Geldscheck und der Es fe k t e n s ch e ck. 
Der E f f e k t e n s ch e ck ist in Deutschland durch den Berliner Kassenverein, 
in Österreich durch den Wiener Giro- und Kassenverein eingeführt worden. Der 
E f f e k t e n g i r o v e r k e h r, der in den letzten Jahren einen großen Umfang 
angenommen hat, ermöglicht es, Wertpapiere, die sich in Sammelverwabrung 
befinden, von einem Konto auf ein anderes zu übertragen. 
2. Der äußeren Form nach: der Anweisungs- und der Quit 
tung s s ch e ck. Quittungsschecks s„Von der H-Bank in RM 
auf Girokonto erhalten") sind älter, kommen aber kaum noch vor. 
3. Nach Art der Einlösung: der Zahlungs- und der sog. Über 
weisungsscheck. Bei der Reichsbank dienen die Überweisungsaufträge, 
die nach der Farbe des zur Verwendung gelangenden Formulars fälschlich 
»rote Schecks" genannt werden, zur Übertragung auf Konten
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
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