Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geld-, Bank- und Börsenwesen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012149900
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24397
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
30., völlig veränd. Neuauflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1937
Scope:
1 Online-Ressource (XVI, 566 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

93 
6. Nach dem Bezogenen: Bank-, Post- und G irokassenschecks. 
7. Nach Begrenzung der Schecksumme: limitierte (begrenzte) und 
unlimitierte Schecks. Schecks, auf denen die Schecksumme bereits 
vorgedruckt ist, oder die nur auf einen im Scheckformular angegebenen 
Höchstbetrag lauten dürfen, werden ausschließlich im Reiseverkehr, in der 
Hauptsache von und nach Amerika, verwendet. Weite Verbreitung haben 
insbesondere die Ausschreibungen der American Expreß Company in New- 
Jork gefunden, die „Amexo-Schecks", die Banken und Reisebüros in aller 
Welt in Kommission haben. Für 1000 K oder den Gegenwert hiervon 
kauft man 10 Schecks zu 100 $ oder 20 Schecks zu 50 $ oder 50 Schecks 
zu 20 $ usw. Diese limitierten Schecks, die auch Money-Orders, 
Zirkular-Schecks oder Tourist-Drafts genannt werden, sind 
ein beliebtes Zahlungsmittel bei Auslandreisen, gewissermaßen inter 
nationale Banknoten. In allen Weltteilen werden sie von vielen 
tausend Banken und Agenten ohne Avis, umgerechnet zum Tageskurse, 
eingelöst. Ausländer, die nach Deutschland reisen, kaufen in ihrer 
Heimat nicht Traveler-Schecks, sondern Registermarkschecks (f. S. 94). 
Bei Ankauf von Schecks haben die Käufer oben links — die in englischer 
Sprache ausgeschriebenen Schecks tragen an dieser Stelle den Vermerk „Mion 
eounteraigneck below with this Signatare“ — ihren Namen zu zeichnen. Die 
übrigen offenen Stellen des Formulars bleiben unausgefüllt. Werden die Schecks 
zur Auszahlung vorgelegt, so hat der Inhaber den Ortsnamen, das Datum, 
sowie den Namen der Bank, der er den Scheck vorlegt, auszufüllen. In Gegen 
wart des Bankbeamten hat er weiter seine Unterschrift nochmals auf den Scheck 
unter die Worte „Ocmntersi'gneä: (See Signatare Above)“ zu setzen, um sich durch 
die Übereinstimmung der beiden Namenszeichnungen als den rechtmäßigen Eigen 
tümer des Schecks auszuweisen. 
Neueren Datums sind die R e i s e s ch e ck s i n W ä h r u n g, Sie werden 
von einer deutschen Devisenbank oder einem behördlich hierzu ermäch 
tigten Reisebüro auf Grund eines zwischen Deutschland und einem anderen 
Lande getroffenen Reiseabkommens ausgestellt. Spätestens nach 2 Mona 
ten — gerechnet von dem Tage an, an dem die Reichsbank dem Erwerber 
die Reisezahlungsmittel zugeteilt hat — müssen sie von dem, an dessen 
Order sie lauten — bei der ausländischen Bank zur Zahlung vorgelegt 
werden, und zwar unter Beifügung des Reisepasses. Im Gegensatz zum 
sonstigen Scheckverkehr macht die Bank, die den Scheck einlöst, einen Abzug 
vom Scheckbetrage.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1937.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.