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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

333 
Der Charakter als Bankin st itut des Preußischen Staa- 
t e s tritt in der Folgezeit immer mehr und mehr hervor. Als solches 
war sie Führerin des „Preußenkonsortiums". Sie pflegt ferner den 
Depositenverkehr und betreibt die meisten Zweige des regulären Bank 
geschäfts. Im nationalen Interesse hat sie sich an der Gründung der Ost- 
bank für Handel und Gewerbe und an der Deutsch-Asiatischen Bank be 
teiligt. Damit sie sich der Pflege und Überwachung des Marktes der 
Preußischen Konsols und der Deutschen Reichsanleihen in erhöhtem Maße 
widmen kann, wurde ihr Kapital 1904 aus 99,4 Millionen M erhöht. Ihr 
Name wurde in „Königliche Seehandlung sPreußische Staatsbank)" um 
gewandelt. Jetzt heißt das Institut Preußische Staatsbank (Seehandlung). 
Die 1917 beantragte Kapitalserhöhung wurde von der Regierung außer 
mit inneren, teils bereits 1914 vorliegenden, teils mit der Übergangs 
wirtschaft zusammenhängenden Ursachen, nicht minder damit begründet, 
daß sie „zum Ausgleich für die eingetretene Krästeverschiebnng gegenüber 
den größeren Privatbanken geboten erscheine, damit die Seehandlung nicht 
auf den Stand einer mittleren Provinzbank herabsinke, vielmehr eine 
ebenbürtige Stellung auf dem Geldmärkte behaupte 
und die staatlichen Interessen dort zu wahren vermöge, und damit die 
Großbanken selbst ihre geschäftliche Stellung anerkennen und in ihr einen 
begehrenswerten Teilhaber bei den Geschäften des gemein- 
schaftlichen Jnteressenkreises erblicken". 1922 erfolgte im Hinblick aus 
die Geldentwertung und die Vermehrung der Kapitalien der Privatbanken 
eine weitere Kapitalerhöhung auf 560 Millionen M. Nach der Goldmmk- 
Nmstellung beträgt das Grundkapital 10 Millionen RM. 
Das die Verfassung der Staatsbank neu regelnde Statut vom 11. März 
1926 enthält als wesentliche Neuerung den Übergang vom bureaukratischen 
(Präsidial-) zum K o l l e g i a l s y st e m. Der G e s ch ä f t s z w e ck wird 
nunmehr wie folgt umrissen: 
„Die Staatsbank hat die Ausgabe, die Interessen des Preußischen Staates auf 
dem Kapital- und Geldmärkte wahrzunehmen, sie hat für ihn alle Geschäfte durch 
zuführen, bei denen die Mitwirkung einer Bank zweckmäßig ist und die Staats 
verwaltung in allen einschlägigen Fragen zu unterstützen und zu beraten. Zur 
Erfüllung dieser Aufgabe hat sie enge geschäftliche Beziehungen zur Wirtschaft, 
insbesondere zu den Banken, zu unterhalten. Sie soll bei ihren Geschäften den 
allgemeinen wirtschaftlichen Belangen Rechnung tragen und ihre Gelder, sobald 
sie nicht alsbald für öffentliche Zwecke gebraucht werden, der Wirtschaft zuführen.
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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