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Geld-, Bank- und Börsenwesen

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Bibliographic data

fullscreen: Geld-, Bank- und Börsenwesen

Monograph

Identifikator:
1012150852
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-27269
Document type:
Monograph
Author:
Obst, Georg http://d-nb.info/gnd/11759296X
Title:
Geld-, Bank- und Börsenwesen
Edition:
25., verbesserte Auflage
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
C.E. Poeschel Verlag
Year of publication:
1927
Scope:
1 Online-Ressource (XV, 521 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Business and Management Classics
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
Collection:
Business and Management Classics

Contents

Table of contents

  • Geld-, Bank- und Börsenwesen
  • Title page
  • Contents
  • Erster Teil. Geld und Geldsurrogate
  • Zweiter Teil. Banken und Bankgeschäfte
  • Dritter Teil. Börse und Börsengeschäfte
  • Index

Full text

400 
vermögen bar. Als Mitbesitzer des Unternehmens hat der Aktionär kein 
Anrecht ans einen ein für allemal bestimmten Zinsfuß, sondern er nimmt 
am Gewinn der Gesellschaft teil. Ist ein solcher nicht erzielt worden, so 
kann auch eine Dividendenverteilung nicht stattfinden (siehe S. 413). 
Zwischen Aktie und Obligation gibt es nun niehrere Zwischenstufen: 
Zunächst die Vorzugsaktien, die vom Gewinn einen bestimmten 
Prozentsatz gewähren, bevor auf die Stamniaktien Dividende gezahlt wird. 
Dieser Gewinnanspruch ist in vielen Fällen kumulativ, d. h. auf die 
Vorzugsaktien wird Dividende für die Jahre, die mangels eines Ge 
winnes ertraglos waren, nachgezahlt. 
Das Gegenstück hierzu bildet die G e w i n n o b l i g a t i o n. Neben 
einem festen Zins ist der Obligationär am Reingewinn der Unternehmung 
beteiligt. Dies geschieht in verschiedener Weise: 
a) der Gewinnanteil ist nach oben und nach unten unbegrenzt, der 
Obligationär erhält als Gewinn (neben der festen Verzinsung) einen 
Teil der Dividende, 
b) der Gewinnanteil wird erst gewährt, wenn die Dividende eine be 
stimmte Höhe erreicht hat, ist aber nach oben hin unbegrenzt, 
e) der Gewinnanteil wird erst gewährt, wenn die Dividende eine be 
stimmte Höhe erreicht hat, und ist nach oben hin begrenzt. 
Neben den Zinsscheinen besitzen die Obligationen verschiedener Gesell 
schaften einen Dividendenschein, gegen dessen Abgabe der veränderliche 
Gewinnanteil gezahlt wird. 
Die Besitzer der Gewinnobligationen genießen häufig noch andere Ver 
günstigungen, so z. B. einen erheblich erhöhten Tilgungskurs oder fund) die 
Möglichkeit, die Obligationen in Aktien umzuwandeln (convertible bonds) 
bzw. ein Bezugsrecht auf Aktien auszuüben. 
Wesentlich für den Kurs der Wertpapiere ist, ob und iit welcher Höhe 
eine Aufwertung der Papiere erfolgt. 
j. Festverzinsliche Wertpapiere. 
a) Staatsanleihen. 
Die Sicherheit der Staatsschuldverschreibungen, der Staatsanleihen, 
ist nicht so sehr von der Höhe der Staatsschuld abhängig, als von der 
Art und Weise, wie die Gelder Verwendung finden szu produktiven 
Zwecken, zur Deckung eines Defizits nsw.), von der Verfassung eines
	        

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Geld-, Bank- Und Börsenwesen. C.E. Poeschel Verlag, 1927.
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