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Verkehrsgeographie der Eisenbahnen des europäischen Rußland

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Bibliographic data

fullscreen: Verkehrsgeographie der Eisenbahnen des europäischen Rußland

Monograph

Identifikator:
1013744764
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-38565
Document type:
Monograph
Author:
Tuckermann, Walther http://d-nb.info/gnd/117434353
Title:
Verkehrsgeographie der Eisenbahnen des europäischen Rußland
Place of publication:
Essen
Publisher:
G. D. Baedeker, Verlagshandlung
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 123 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
5. Verkehrsgeographie der russischen Eisenbahnen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Verkehrsgeographie der Eisenbahnen des europäischen Rußland
  • Title page
  • Contents
  • 1. Geschichte der russischen Bahnen
  • 2. Der Umfang des russischen Eisenbahnnetzes und seine geographische Gliederung. Staats- und Privatbahnen in der Gegenwart
  • 3. Die Aufgaben der nächsten Zukunft, Nordbahnprojekte des Kriegsjahres 1914/1915
  • 4. Die strategische Bedeutung der russischen Bahnen und die Eisenbahnpolitik in Polen. Zweigleisige Bahnen. Straßenbaupolitik
  • 5. Verkehrsgeographie der russischen Eisenbahnen
  • Index

Full text

89 
die Hauptbahn Moskau—Brjansk der Kiewer Linie und das bedeutsame 
Zwischenglied der Moskau-Saratower Bahn, Tambow—Rtizewo auf 8. 
Da in diese Zughäufigkeitsklasse etwa 30% der russischen Bahnen 
fallen, so würde für die Stufe von 9 und mehr Zügen reichlich 30% zu 
berechnen sein. 
Diese Linien haben einen für russische Verhältnisse starken Per 
sonenzugverkehr. Es sind meist Hauptbahnen, überwiegend mit 
Durchgangszügen, mit guten oder doch genügenden Fernverbindungen 
ausgestattet. Man wird auch hier mit der Anerkennung nicht zurück 
halten dürfen. In den Staaten der iberischen Halbinsel, namentlich in 
Spanien, ist die Zahl der Linien mit gleich starker Zugfolge weit ge 
ringer, und auch Italien würde ungünstiger abschneiden, wenn nicht 
der nördliche Teil des Landes die Verkehrsschwache des Südens wieder 
auf wiegen würde. Aber auch in Ungarn wird diese Zughäufigkeits 
stufe verhältnismäßig nicht viel stärker sein, denn 1907 hatten 28,1% 
(36,6% in der Gesamtmonarchie) der Bahnen täglich mehr als 11 Züge 1 ). 
Das Gebiet des dichtesten Verkehrs liegt im mittleren Westen und 
in dem um Moskau konzentrierten großrussischen Kernland. Auch im 
Süden finden wir eine Reihe von Strecken mit beachtenswerten Zug 
anhäufungen. Weit schwächer ist der Verkehr aber auf den Bahnen 
des auch kulturell zurückgebliebenen Weißrußland. Nur 2 Linien bringen 
es hier auf einen Verkehr von mehr als 10 Zügen, und es ist bezeichnend, 
daß gerade der durch Weißrußland gestreckte Teil der Bahn Warschau— 
Moskau, die Linie Brest-Smolensk, einen geringeren Zugverkehr hat als die 
anderen Teile dieser großen Strecke. 13,6% aller russischen Linien haben 
einen Tagesverkehr von 15 und mehr Zügen. Es sind dies überwiegend die 
Linien des großen Verkehrs, die sich, was die Zughäufigkeit anbelangt, 
teilweise mi: den großen Linien Mitteleuropas messen können, u. a. die 
beiden ausgezeichneten Haupttrassen der Warschau-Wiener Bahn mit 
der alten Anschlußlinie der Lodser Fabrikbahn, Koljuschki—Lods, die 
Strecken Warschau—Brest, Warschau—St. Petersburg, St. Petersburg 
—Reval, St. Petersburg — Moskau, Moskau — Charkow — Sewastopol, 
Kiew—Odessa u. a. Die Zughäufigkeit beträgt auf den Linien 2 ) 
Alexandrowo—Zjechozinsk .16 Züge 
Alexandrowo—Skiernewizi 16 
Sosnowizi—Sombkowizi 26 
Graniza— Skiernewizi 18—26 
Skiernewizi—Warschau 38 
Warschau—Iwangorod 16 
W arschau—Landwaro wo 15 —17 
l ) Hassert, Allg. Verkehrsgeographie S. 148, Anm. 2. 
-) Die Vorortzüge sind hier nicht berücksichtigt. Die einzelnen Teilstrecken 
der nachfolgenden Linien sind nicht weiter namhaft gemacht.
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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