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Über asiatische Wechselkurse

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Bibliographic data

fullscreen: Über asiatische Wechselkurse

Monograph

Identifikator:
1014023343
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24453
Document type:
Monograph
Author:
Mahlberg, Walter http://d-nb.info/gnd/101605218
Title:
Über asiatische Wechselkurse
Edition:
2. (Titel-) Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Glöckner, Verlag für Handelswissenschaft
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (138 Seiten, 6 ungezählte Faltblätter)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die asiatischen Wechselkurse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

als eine Körperschaft angesehen wurde, der die Regierung 
die Ausführung gewisser, das Volk interessierender Dinge 
übertrug, so galt die Eisenbahn theoretisch als ein öffent- 
liches Verkehrsmittel, das der Bequemlichkeit des Publikums 
dienen sollte. Aus diesem einleuchtenden Grunde erhielten 
die Eisenbahngesellschaften Konzessionen, Privilegien, Besitz- 
tümer usw. Der Staat New York hatte allein 8 Millionen 
Dollar in Staatspapieren beigesteuert und verschiedene Be- 
zirke, Städte und Gemeinden im Staate New York nahezu 
31 Millionen Dollar durch Ankauf von Aktien und Obli- 
zationen!). Die Theorie war in der "Tat nicht schlecht, 
blieb aber immer nur eine Fiktion. 
Kaum hatten die Eisenbahneigentümer bekommen, was 
ie wollten, so setzten sie ihre Ausbeutung der Gemeinden 
fort, denen sie ihren Besitz verdankten und denen sie an- 
geblich nützen sollten. Die verschiedenen Eisenbahnen 
wieder wurden von Unternehmergruppen betrogen. Der 
Betrieb wurde vernachlässigt und einer guten Austattung 
keine Aufmerksamkeit geschenkt. Oft ließ man mit Absicht 
die Schienen, die Bahndämme und die Wagen verfallen, um 
den Wert der Linien herabzusetzen und damit auch den Wert 
der Aktien zu verringern. Auf diese Weise war es zum Beispiel 
sehr wohl möglich, daß Vanderbilt in seinem Bestreben, 
eine Eisenbahn zu niedrigem Preise in seine Hände zu be- 
kommen, unter den Direktoren und Beamten der betreffen- 
den Eisenbahn Bundesgenossen hatte, die jeden Verbesse- 
rungsversuch verhindern oder verzögern und damit ein 
ständiges Sinken der Gewinne herbeiführen konnten. Mit 
dem Sinken der Dividenden fielen auch die Aktien im Kurse. 
Die wechselnden Gruppen der KEisenbahnunternehmer 
waren von den Börsenmanipulationen zu sehr in Anspruch 
genommen, um den Betrieb geordnet durchzuführen. Es 
machte ihnen nichts aus, daß diese Nachlässigkeit häufig 
erschütternde Katastrophen herbeiführte; sie waren gesetz- 
lich für den Verlust an Menschenleben nicht verantwort- 
lich. Tatsächlich waren die Eisenbahnkatastrophen häufig 
für ihr Bestreben, die Aktien zu entwerten, von Nutzen. 
1) Bericht der Spezialkommission für Eisenbahnen im Repräsentantenhaus des 
Staates New York, 1879, Bd. ı, 5. 7.
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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