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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1014570352
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-24296
Document type:
Monograph
Author:
Follenius, Robert http://d-nb.info/gnd/138022984
Feßmann, Karl
Title:
Der Zucker im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (98 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die Kriegsbewirtschaftung des Zuckers / von Dr. Karl Feßmann, Leiter der Volkswirtschaftlichen Abteilung der Reichszuckerstelle, Berlin
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

‚56 
Dritter Abschnitt 
gleichen Arbeitszeiten gleiche Quanta Rohmaterial und Maschinerie 
von gleichbleibenden Werten., Der Wert, den er im Produkt erhält 
steht dann in direktem Verhältnis zu dem N euwert, den er zusetzt 
In zwei Wochen setzt er zweimal mehr Arbeit zu als in einer Woche 
also zweimal mehr Wert, und zugleich vernutzt er zweimal mel! 
Material von zweimal mehr Wert, und verschleißt zweimal mehr 
Maschinerie von zweimal mehr Wert, erhält also im Produkt von zwei 
Wochen zweimal mehr Wert als im Produkt einer Woche. Unter ge 
gebenen gleichbleibenden Produktionsbedingungen erhält der Arbeitel! 
um so mehr Wert, je mehr Wert er zusetzt, aber er erhält nicht mel 
Wert, weil er mehr Wert zusetzt, sondern weil er ihn unter gleich 
bleibenden und von seiner eigenen Arbeit unabhängigen Bedingul“ 
gen zusetzt. 
Allerdings kann in einem relativen Sinn gesagt werden, daß 
der Arbeiter stets in derselben Proportion alte Werte erhält, wor 
er Neuwert zusetzt. Ob die Baumwolle von 2 Shilling auf 3 Shillipf 
steige oder auf 1 Shilling falle, er erhält in dem Produkt eine! 
Stunde stets nur halb soviel Baumwollwert, wie der auch wechsle 
als in dem Produkt von zwei Stunden. Wechselt ferner die Pt 
duktivität seiner eigenen Arbeit, sie steige oder falle, so wird €! 
zum Beispiel in einer Arbeitsstunde mehr oder weniger Baumwolle 
verspinnen als früher, und dementsprechend mehr oder wenige! 
Baumwollwert im Produkt einer Arbeitsstunde erhalten. Mit alle 
dem wird er in zwei Arbeitsstunden zweimal mehr Wert erhalte” 
als in einer Arbeitsstunde. 
Wert, von seiner nur symbolischen Darstellung im Wertzeiche? 
abgesehen, existiert nur in einem Gebrauchswert,. einem Dirf 
(Der Mensch selbst, als bloßes Dasein von Arbeitskraft betrachte 
ist ein Naturgegenstand, ein Ding, wenn auch lebendiges, selbst 
bewußtes Ding, und die Arbeit selbst ist dingliche Aeußerung jene 
Kraft.) Geht daher der Gebrauchswert verloren, so geht auch d& 
Wert verloren. Die Produktionsmittel verlieren mit ihrem G* 
brauchswert nicht zugleich ihren Wert, weil sie durch den Arbeit? 
prozeß die ursprüngliche Gestalt ihres Gebrauchswertes in der T# 
nur verlieren, um im Produkt die Gestalt eines andern Gebrauch“ 
wertes zu gewinnen. So wichtig es aber für den Wert ist, in irgend 
sinem Gebrauchswert zu existieren, so gleichgültig ist es, in welche® 
er existiert, wie die Metamorphose der Waren zeigt. Es folgt 
hieraus, daß im Arbeitsprozeß Wert vom Produktionsmittel auf d# 
Produkt nur übergeht, soweit das Produktionsmittel mit seine? 
selbständigen Gebrauchswert auch seinen Tauschwert verliert. * 
gibt nur den Wert an das Produkt ab, den es als Produktionsmit!® 
verliert, Die gegenständlichen Faktoren des Arbeitsprozesses v9 
halten sich aber in dieser Hinsicht verschieden. 
Die Kohle, womit die Maschine geheizt wird, verschwindet sp” 
los, ebenso das Oel, womit man die Achse des Rades schmiert us" 
Farbe und andere Hilfsstoffe verchwinden, zeigen sich aber in d®
	        

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An Introduction to the Theory of Statistics. Griffin, 1927.
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