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Kaufmanns Herrschgewalt

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Bibliographic data

fullscreen: Kaufmanns Herrschgewalt

Monograph

Identifikator:
1016238525
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-55274
Document type:
Monograph
Title:
Kommentar zum Gesetz über eine Kriegsabgabe von Vermögenszuwachs und zum Gesetz über eine außerordentliche Kriegsabgabe für das Rechnungsjahr 1919 vom 10. September 1919
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag von Otto Liebmann
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XXIII, 548 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Kaufmanns Herrschgewalt
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Der Weg zum geschäftlichen Erfolg
  • II. Des Geldes ABC
  • III. Silberwährung
  • IV. Das gemeinschaftliche Interesse von Arbeit und Kapital
  • V. Sparen eine Pflicht
  • VI. Wie kann man ein Vermögen erwerben ?
  • VII. Reichtum und sein Gebrauch
  • VIII. Das Schreckgespenst der Trusts
  • IX. Englisch-amerikanische Handelsbeziehungen
  • X. Geschäft
  • XI. Die Stahlfabrikation des neunzehnten Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten
  • XII. Lebensunterhalt in Großbritanien und in den Vereinigten Staaten
  • XIII. Die natürlichen Öl- und Gasquellen im westlichen Pennsylvania
  • XIV. Der dreibeinige Stuhl
  • XV. Eisenbahnen einst und jetzt
  • XVI. Eisen und Stahl daheim und in der Fremde
  • XVII. Die Manchester-Schule und die Gegenwart
  • XVIII. Was für Tarife würde ich aufstellen, wenn ich Zar wäre ?

Full text

112 
VIII. Das Schreckgespenst der Trusts. 
Gewinn für Anlagekapital herauspressen; weder ein Monopol noch 
ein Verkehrsmittel, noch eine Fabrik. Jeder darauf zielende Ver 
such muß mit einem Fehlschlage, der mit dem vorübergehenden 
Erfolge eines so törichten Beginnens im Verhältnisse steht, endigen. 
Es ist einfach lächerlich, wenn Leute glauben, sie könnten dadurch, 
daß sie in einem und demselben Zimmer beraten und Resolutionen 
fassen, die großen Gesetze ändern, welche die menschlichen An 
gelegenheiten in der Geschäftswelt regieren, ganz gleichgültig, 
ob solche Leute Eisenbahnpräsidenten, Bankiers oder Fabri 
kanten sind. 
Die Trustmode hat nur noch eine kurze Lebensspanne vor 
sich; zweifellos wird ihr nach der nächsten Periode geschäftlicher 
Depression eine neue gleich törichte Mode folgen; aber darin liegt 
keine, auch picht die geringste Gefahr; gesunden Geschäftsprinzipien 
kann kein ernstlicher Schaden aus all diesen Bewegungen er 
wachsen. Die einzigen, welche die Trusts zu fürchten haben, sind 
diejenigen, die Narren genug sind, sich daran zu beteiligen. Der 
Konsument und der Versender, nicht der Fabrikant und der Eisen 
bahnbesitzer, werden stets dabei das Fett abschöpfen. 
Seitdem ich das vorhergehende niedergeschrieben, ist auf der 
Bildfläche eine neue Art erschienen in der Form des präsidialen 
Abkommens; eines Abkommens unter Gentlemen, in welchem 
die Beteiligten sich verpflichten, die zukünftige Entwicklung des 
prächtigen, unter den Gesetzen natürlichen Wachstums arbeitenden 
amerikanischen Eisenbahnwesens zu kontrollieren, einzuschnüren 
und festzuhalten; alles das in einer Zeit, da das Land dessen Weiterer 
Entwicklung mehr denn jemals bedarf. 
Diese Gentlemen wollen nicht etwa neue Bahnen bauen, welche 
dem Publikum die Vorteile einer gesunden Konkurrenz verschaffen, 
noch wollen sie den Bau solcher Bahnen späterhin erlauben. Man 
darf sicher sein, auch dieses Spielzeug wird, gerade wie seine 
Vorgänger, bald zugunsten eines anderen verworfen; und dann 
werden dieselben Leute, die jetzt von dieser neuen Knarre so sehr 
entzückt scheinen, diese selbe Knarre mit der größten Verachtung 
ansehen; die gleichen Gentlemen werden dann auch an dem guten 
Werke der weiteren Entwicklung des bestehenden Bahnsystems 
teilnehmen, wo und wann sie irgend an die Möglichkeit glauben,
	        

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Study Week on the Econometric Approach to Development Planning. North-Holland Publ. Co. [u.a.], 1965.
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