Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Der Weltverkehr und seine Mittel

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
1016716656
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-162582
Document type:
Monograph
Author:
Altmann-Gottheiner, Elisabeth http://d-nb.info/gnd/116295279
Title:
Leitfaden durch die Sozialpolitik
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1923
Scope:
107 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

224 
Dritter Abschnitt 
rühmt ist, sagen wir nicht, daß dies einerseits dem guten englisch® 
Roastbeef und Pudding in seinem Leibe, anderseits nicht minde! 
unserm konstitutionellen Geiste der Freiheit geschuldet ist? Un 
warum Sollte die größere Genialität, Energie und Gewandtbef 
unserer Handwerker und Manufakturarbeiter nicht der Freiheit £* 
schuldet sein, womit sie sich in ihrer eigenen Art und Weise ze" 
streuen? Ich hoffe, sie werden nie wieder diese Privilegien v% 
tieren, noch das gute Leben, woraus ihre Arbeitstüchtigkeit und ib 
Mut gleichmäßig herstammen !“122 
Darauf antwortet der Verfasser des „Essay on Trade and Col 
merce“: 
„Wenn es für eine göttliche Einrichtung gilt, den siebten 8 
der Woche zu feiern, so schließt dies ein, daß die andern Wocher 
lage der Arbeit (er meint dem Kapital, wie man gleich sehen wird 
angehören, und es kann nicht grausam gescholten werden, die 
Gebot Gottes zu erzwingen. . . . Daß die Menschheit im allgemein“? 
von Natur zur Bequemlichkeit und Trägheit neigt, davon mach® 
wir die schlimme Erfahrung im Betragen unseres Manufakturpöbe® 
der durchschnittlich nicht über 4 Tage die Woche arbeitet, außer % 
Falle einer Teuerung der Lebensmittel. .. . Gesetzt, ein Buslt 
Weizen repräsentiere alle Lebensmittel des Arbeiters, kost 
5 Shilling, und der Arbeiter verdiene 1 Shilling täglich durch se” 
Arbeit. Dann braucht er bloß 5 Tage in der Woche zu arbeiten; nf 
4, wenn der Bushel 4 Shilling beträgt. ... Da aber der Arbeitsl® 
in diesem Königreich viel höher steht, verglichen mit dem Pro 
der Lebensmittel, so besitzt der Manufakturarbeiter, der 4 TeB 
arbeitet, einen Geldüberschuß, womit er während des Restes rn 
Woche müßig lebt. ... Ich hoffe, ich habe genug gesagt, um kr 
zu machen, daß mäßige Arbeit während 6 Tagen in der Woche keit” 
Sklaverei ist. Unsere Agrikulturarbeiter tun dies und, allem A 
scheine nach, sind sie die Glücklichsten unter den Arbeit®” 
(labouring poor),!% aber die Holländer tun es in den Manufaktur” 
und scheinen ein sehr glückliches Volk. Die Franzosen tun €S vr 
weit nicht die vielen Feiertage dazwischenkommen.!* ,.. Ab 
unser Pöbel hat sich die fixe Idee in den Kopf gesetzt, daß ihm % 
Engländer durch das Recht der Geburt das Privilegium zukomf 
freier und unabhängiger zu sein als die Arbeiter in irgendein“, 
andern Lande von Europa. Nun, diese Idee, soweit sie auf ii 
Tapferkeit unserer Soldaten einwirkt, mag von einigem Nutzen 8® 
a Postlethwayt Ebenda: „First Preliminary Discourse“, p. 14. as 
223 „An Essay ete.“ Er selbst erzählt S. 96, worin schon 1770 gl 
Glück“ der englischen Agrikulturarbeiter bestand. „Ihre Arbeitsk" fe 
(„their working powers‘“) sind stets auf das äußerste angespannt („OP u 
streich“) ; sie können nicht schlechter leben, als sie tun („they cannot 
cheaper than they do“), noch härter arbeiten („nor work harder“).“ 88 
14 Der Protestantismus spielt schon durch seine Verwandlung gr 
aller traditionellen Feiertage in Werktage eine wichtige Rolle in der 
stehung des Kapitals, 
ü
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.