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Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

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Bibliographic data

fullscreen: Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses

Monograph

Identifikator:
1016729413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-61429
Document type:
Monograph
Author:
Berghoeffer, Christian Wilhelm http://d-nb.info/gnd/115671919
Title:
Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
Place of publication:
Frankfurt am Main
Publisher:
Verlag Englert & Schlosser
Year of publication:
1922
Scope:
1 Online-Ressource (272 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Meyer Amschel Rothschild, der Gründer des Rothschildschen Bankhauses
  • Title page
  • Contents

Full text

168 
Seine Gattin Vogel (f 1713) „war eine würdige Frau, die ihre Hand den 
Armen und Dürftigen zu jeder Zeit darbot. Sie hatte ein offenes Haus für 
die Durchreisenden, um sie zu beköstigen und zu beherbergen, und immerdar 
übte sie Mildtätigkeit gegen jedermann“ (Memorbuch). Amschel Moses 
(j- 1755), der Vater Meyer Amschels, „war ein Mann, der Gerechtigkeit und 
Mildtätigkeit geübt, in seinem Wirken und Streben Treue bekundete und 
die festgesetzte Zeit für die Beschäftigung mit der Thora innehielt. Sein 
Gebet verrichtete er in Andacht, und sein gastfreies Haus stand jedermann 
weit geöffnet“ (Grabschrift). Seine Gattin Schönche (f 1756) „war eine 
biedere und würdige Frau, die ihr Gebet in Andacht verrichtete, Milde und 
Wohltätigkeit zu jeder Zeit übte, ihr Lob ist nicht auszuzählen" (Grab 
schrift). Ähnliche Mitteilungen finden sich über die nicht stammhaltenden 
Familienglieder. 
5. Quellen zu den beiden ersten Kapiteln: Dietz, A., Die Vorfahren 
der Freiherren von Rothschild = Kleine Presse, Frankfurt a. M. 1901, Nr. 167; 
Kracauer, J, Geschichte der Judengasse in Frankfurt a. M. — Festschrift 
zur Jahrhundertfeier der Realschule der israelitischen Gemeinde, Frank 
furt a. M. 1904 (S. 303—464), S. 310, 311, 329, 376 f.; Freimann, A., Stamm 
tafeln der Freiherrlichen Familie von Rothschild (gedruckt in 25 Exemplaren, 
ein Exemplar auf der Freiherrlich Carl von Rothschildschen Bibliothek), 
Frankfurt a. M. 1906, Blatt Iff., 30ff. u. ö.; Dietz, A., Stammbuch der Frank 
furter Juden, Frankfurt a. M. 1907, S. 24, 138f., 244ff., darin auch Nach 
bildung von D. Merlans Grundplan der Judengasse; Mitteilungen des 
Bibliothekars Professor Dr. Freimann und des Baurats Franz von Hoven; 
Zeitungsausschnitte, Ansichten und Grundrisse des Hauses zum grünen 
Schild sowie Stiftungsbrief der Freiherrlich M. A. von Rothschildschen 
Stiftung für die armen Israeliten der Stadt Frankfurt a. M. auf der Freiherrlich 
Carl von Rothschildschen Bibliothek; Fftm.: Akten der Stadtkämmerei 
Abt. II, Fase. A II, 15a Nr. 97 (1882 Judenquartier Nr. 148, Verwendung), 
15c Nr. 29 (1863 Judenquartier, Generalia), 15c Nr. 52, I (1882 Judenquartier, 
Verkauf von Bauterrain etc). Letztere Akte befindet sich noch bei der 
Stadtkämmerei, ebendaselbst eine solche über die Niederlegung der Juden 
gasse. Die Baudenkmäler in Frankfurt a. M. bearbeitet von R. Jung und 
J. Hülsen, Lief. 5,1902, S. 252 ff.; Horovitz, M., Inschriften des alten Friedhofs 
der israelitischen Gemeinde zu Frankfurt a. M. 1901. Die auf die Roth- 
schildsche Familie bezüglichen Inschriften sind mit Auszügen aus dem 
Memorbuch bei Freimann ins Deutsche übertragen. 
Rothschilds Münz- und Antiquitätenhandel. 
6. Cohen, S. J.: Musterhaftes Leben des verewigten Herrn Bankiers 
M. A. Rothschild. Frankfurt 1813. Erschien nicht im Buchhandel. Zwei 
Exemplare auf der Freiherrlich Carl von Rothschildschen Bibliothek; 
S. 13: „Er strebte keineswegs nach einer Rabbinerwürde ..., sondern studierte 
seine Religion, um ... ein guter Jude zu sein.“ Die rabbinische Hochschule 
in Fürth bestand von etwa 1607 bis 1830. Akten über den Aufenthalt 
Meyer Amschels an derselben oder über die Hochschule im allgemeinen sind
	        

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Meyer Amschel Rothschild, Der Gründer Des Rothschildschen Bankhauses. Verlag Englert & Schlosser, 1922.
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