Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Full text: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)

Monograph

Identifikator:
1017727422
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-56103
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XIV, 686 Seiten)
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. Die habsburgische Hausmacht unter Kaiser Maximilian I. ; Königtum und ständischer Föderalismus
  • Zweites Kapitel. Wirtschaftliche und soziale Wandlungen vom 14. zum 16. Jahrhundert
  • Drittes Kapitel. Entwicklung der individualistischen Gesellschaft
  • Viertes Kapitel. Erste Blüte individualistischen Geisteslebens
  • Fünfzehntes Buch. Erstes Kapitel. Religiöse Bewegung ; Luther
  • Zweites Kapitel. Weiterbildung der religiösen Ideen, soziale Revolution

Full text

36 Vierzehntes Buch. Erstes Kapitel. 
hollends an sich und schied mit erhöhtem Ansehen und nicht 
ninder bemerkenswertem Gewinn an Land und Leuten für seine 
Hausmacht aus den mehrjährigen Kämpfen. 
Und auch in den internationalen Beziehungen bahnte sich 
in diesen Jahren eine andre, gewaltigere Stellung des Hauses 
Habsburg an. Der Sohn des Königs und Mariens von 
Burgund, Philipp, war vermählt mit Juana, der Tochter 
Ferdinands von Aragon und Isabellens von Castilien, jenes 
Elternpaars, dessen Thatkraft den Grund zur Größe Spaniens 
im 16. und 17. Jahrhundert gelegt hat. Nun starb Isabella 
im Jahre 1504, und Juana war die rechtmäßige Erbin von 
Castilien. Nach Ferdinands Tode aber hatten Philipp und 
Juana als seine Nachkommen die volle Gewalt auch über Aragon 
uind das Königreich beider Sizilien zu ihrem castilischen und 
niederländischen Besitz hinzu zu erwarten: es war eine große 
europäische Machtstellung des Hauses Habsburg, deren kommende 
Bedeutung sich die Zeitgenossen schon beim Tode Isabellens vor 
Augen führen mochten. 
Unter diesen Umständen, unter äußerer wie innerer Kräf⸗ 
tigung des Königtums, ward die Sache der Reichsreform im 
Jahre 1508, auf einem Reichstage zu Köln, von neuem beraten. 
Der König glaubte jetzt im Sinne einer energischen Stärkung 
der Centralgewalt vorgehen zu können, und er hatte eingesehen, 
daß es sich dabei zunächst nicht so sehr um die Begründung 
direkter Einnahmen des Reichs, als um die unerläßliche Vor— 
bedingung zur Realisierung solcher Einnahmen, um die Ein— 
richtung einer wirklichen Reichsverwaltung handeln müsse. So 
brachte er bei den Ständen unter scheinbarem Festhalten an 
dem Gedanken ihres Reichsregiments den Entwurf einer streng 
monarchischen, mit den ersten Verwaltungsorganen eines 
modernen Staats ausgestatteten Verfassung der Centralgewalt 
ein. Ein neues Reichsregiment sollte begründet werden, bestehend 
aus einem königlichen Statthalter, einer königlichen Kanzlei 
und zehn ständischen Beisitzern. Es sollte aber nicht mit der 
königlichen Gewalt auf dem Gebiete der Vollstreckung im Wett— 
bewerb stehen, sondern nur als beratendes Kollegium ins Leben
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS METS (entire work) MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Deutsche Geschichte. Gaertner, 1894.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.