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Theorie der forstlichen Oekonomik

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Bibliographic data

fullscreen: Theorie der forstlichen Oekonomik

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

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T—' 
nete Lehrer der Volkswirtschaft Friedrich List (geb. 6. Aug. 1789) 
in Verbindung trat, stiftete er mit ihnen am 14. April 1819 den 
genannten Verein oder, wie er sich selbst anfangs nannte, den 
V e r e i n d e u t f ch e r K aufleuteund Fabrikant e n. Freilich 
war auch diese Schöpfung, zu deren Förderung List seine Tübinger 
Professur aufgab, schließlich doch wieder auf den Bund angewiesen. 
Denn was der Verein erstrebte, nämlich die Aufhebung aller inneren 
Zoll- und Mautschranken und Herstellung eines allgemeinen deut 
schen Zollsystems, konnte doch nur mit Zustimmung des Bundestags 
und der einzelnen Regierungen erreicht werden. Tatsächlich hat 
auch List den Bundestag, den Kaiser Franz, Metternich, Friedr. 
Gentz und andere maßgebliche Persönlichkeiten für seine Ansichten 
und Pläne zu gewinnen versucht. Ls war vergeblich. Der Bundes 
tag legte infolge eines sehr absprechenden Gutachtens des hannover 
schen Gesandten Martens die Eingabe von List und Genossen ad 
acta, und in Wien witterte man hinter den allgemein-deutschen 
Zollplänen gar irgend etwas Demagogisches. Zudem verquickte 
sich mit den Aollplänen Lifts auch wieder der Gedanke einer all 
gemeinen Handelsfreiheit, die dem aufgestellten Programm den 
Boden unter den Füßen weggezogen habe» würde. 
Doch schienen die verbündeten Regierungen selbst gewillt, die 
Sache in die pand zu nehmen. Zn den Monaten Dezember 1819 
bis Mai 1820 tagten in Wien ihre Vertreter, um noch die vielen 
mangelnden Steine zum Ausbau der Bundesverfassung herbei 
zuschaffen, und hier entstand am 19. Mai 1820 zwischen Bayern, 
Württemberg, Baden, Großherzogtunt p essen, Großherzogtum 
Sachsen, den herzoglich sächsischen päusern und den fürstlich reußischen 
Linien eine Konvention, die ganz Thüringen, Süddeutschland und 
das nichtpreußische Westdeutschland einschloß; sie verpflichtete, die 
genannten Staaten, binnen drei Monaten eigene Bevollmächtigte 
nach Darmstadt abzuordnen; dort sollte über die Vorbedingungen 
eines alle Teilnehmer umfassenden Pandelsverhältnisses und eines 
dementsprechenden Vertrages beraten werden. 
Gewisse allgemeine Gesichtspunkte wurden schon jetzt geltend
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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