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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
101832478X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-67910
Document type:
Monograph
Author:
Sturmhoefel, Konrad http://d-nb.info/gnd/143384627
Title:
Der deutsche Zollverein
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon)
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (85 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

76 
suche (Österreichs, den verein zur Auflösung zu bringen, scheiterten. 
Dafür bemühte es sich von nun an, Mitglied zu werden oder 
wenigstens den verein zur Bundessache zu machen: in beiden 
Fällen würde ihm dann die Leitung zugefallen sein. Die weitere 
Darstellung wird kurz zeigen, daß dieses Bemühen vergeblich war. 
Denn infolge seines bisherigen Systems hatte Österreich alle 
Kräfte der Nation in schmählichster Weise niedergehalten und seine 
Industrie stak im Verhältnis zu der deutschen noch in den Kinder 
schuhen, hätte also dem verein ein Prohibitiv-System aufdrängen 
müssen, vor dein sogar List und Genossen gegraut hätte. Zudem 
waren (Österreichs Finanzen, natürlich auch eine Folge seiner wirt 
schaftlichen Rückständigkeit und der inneren wie äußeren Ver 
wickelungen, dermaßen, herunter, daß der Staatsbankrott dauernd vor 
der Türe stand. Nur eine Sjaatskunst, die durch nichts als durch 
Paß gegen Preußen geleitet wurde, konnte auf den Eintritt (Öster 
reichs hinarbeiten. Dieses traurige Bestreben ging vor allem von 
dem Leiter der sächsischen Politik, dem perrn von Beust aus. 
Zur Neuordnung der deutschen Verhältnisse d. h. zur völligen 
Aurücksührung aus den alten Standpunkt trat in der Zeit vom 
23. Dezember 1850 bis 15. Mai 1851 in Dresden eine Minister- 
konferenz zusammen, der der neue Ministerpräsident von (Österreich, 
Fürst Felix Schwarzenberg präsidierte: der Sturm des Zahres 
1848 hatte Metternich mit anderen gleichwertigen Existenzen hin 
weggefegt. Freilich besser für (Österreichs innere Entwickelung 
wurde es mit diesem Wechsel auch nicht, denn auch Schwarzen 
berg war ein Feind des konstitutionellen Systems, ohne jedoch 
dem Lande eine ausgleichende Gegenleistung bieten zu können. 
Nach außen hin befolgte er das Prinzip, das ihm ge 
legentlich der Warschauer und Glmützer Verhandlungen in 
den Mund gelegt wird: „II saut d’aboid avilir la Prusse et 
apres Tan eantir. Bei dem Dresdener Kongresse nun hatte 
Fürst Schwarzenberg schon versucht, mit dem preußischen Minister 
präsidenten von Manteuffel über (Österreichs Zutritt zum Zoll 
verein anzuknüpfen, aber dieser hatte es in geschickter Weise
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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