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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

nicht eine Gesamtheit gleicher Einzelindividuen sind, sondern 
sich 1 vielmehr nach dem Maße von Vermögen und Einkommen, 
nach der Berufsart und Stellung innerhalb des Berufs, nach 
dem Bildungsgrad usw. in soziale Gruppen gliedern. Vom 
volkswirtschaftlichen Standpunkt aus sind in der Bevölkerung 
4 solche Gruppen zu unterscheiden: Erwerbstätige im Haupt 
beruf, Dienende im Haushalte der Herrschaft, Angehörige ohne 
Hauptberuf und beruflose Selbständige. Der Charakter der 
beruflichen Gliederung der Bevölkerung der Großstädte ist 
nicht allein durch das ! besonders häufige Vorkommen gewisser 
Berufe bestimmt; die Großstädte charakterisieren sich öfters 
dadurch, daß in ihnen sämtliche Berufe vertreten sind, ab 
gesehen von solchen, deren Ausübung von dem Vorhanden 
sein besonderer natürlicher Bedingungen abhängig ist. Die 
Großstädte untereinander unterscheiden sich tatsächlich da 
durch, daß in einigen von ihnen die große Masse der Er 
werbstätigen bestimmten Berufen angehört, wie z. B. in Nürn 
berg und Hamburg, und diese Städte somit als Industrie- oder 
Handelsstädte anzusehen sind. Bei anderen bildet das unter 
scheidende Merkmal, daß sie in ihrem Burgfrieden eine 
Mineralquelle besitzen (Badestädte), daß ihre Lagen ganz vor 
zügliche sind für leidende Personen oder daß sie die Ober 
behörde der Regierung in ihren Mauern als Residenzstädte um 
fassen. Letzteres ist auch bei München der Fall, obwohl, 
wie wir sehen werden, hier gewerbliche Berufe vertreten sind, 
welche ihm ein industrielles Gepräge verleihen. Die in 
dustriellen Berufszweige treten in München absolut und relativ 
nicht sehr hervor, weil außer dem Handel auch der öffentliche 
Dienst viele Personen beschäftigt und namentlich die berufs 
losen Selbständigen sehr zahlreich vertreten sind. Immerhin 
verleiht auch der Münchener Bevölkerung die Industrie den 
wirtschaftlichen Grundzug. — 
Die Münchener Bevölkerung stieg von 234129 Seelen im 
Jahre 1882 auf 391 307 im Jahre 1895 und 533 253 im Jahre 
1907. Der Zuwachs betrug von 1882—1895: 157178 (== 67,1 o/ 0 ) 
und von 1895—1907 141 946 Personen (= 36,3o/o). Dabei darf 
man nicht außer Acht lassen, daß wegen der gegen 1882 wesent 
lich erhöhten Grundzahlen des Jahres 1895 die Epoche 1895
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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