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München als Industriestadt

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Bibliographic data

fullscreen: München als Industriestadt

Monograph

Identifikator:
1020784822
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-33588
Document type:
Monograph
Author:
Fritz, Carl http://d-nb.info/gnd/1050470273
Title:
München als Industriestadt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (163 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • München als Industriestadt
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt: Klassen- und Berufsgliederung der Münchener Bevölkerung mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiterklasse
  • Zweiter Abschnitt: Soziale Gliederung der Erwerbstätigen und Zuzugsverhältnisse der Arbeiter
  • Dritter Abschnitt: Allgemeine Lage und Lebensbedingungen der Münchener Industrie
  • Vieter Abschnitt, Teil I. Graphische Industrie, Buchgewerbe, Zeitungsdruck und Verlagswesen
  • Vierter Abschnitt, Teil II. Kunstgewerbe-Industrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil I. Bierbrauerei
  • Fünfter Abschnitt, Teil II. Maschinen- und Eisenindustrie
  • Fünfter Abschnitt, Teil III: Sonstige bemerkenswerte Industrien

Full text

5* 
Faktor in dem Kunst- und Wirtschaftsleben Münchens und 
des Bayerlandes dar. In steter Fühlung mit den neueren Pro 
blemen in Kunst und Kultur hat das Institut jede Richtung zu 
Wort kommen lassen, die auf solider Grundlage neue Formen 
schaffte und hat so mitgewirkt zum weiteren Ruhm der Kunst 
stadt München. 
Wenn innerhalb 40 Jahre 2 Millionen Mark Honorare für 
Skizzen und Kartons an fast ausschließlich in München lebende 
Künster bezahlt wurden, wenn die ein und einhalb Million 
Entlohnung der Glasmaler, wenn viele Hunderttausende von 
Mark Verdienst der Glaser und Techniker in ihrem nackten 
Wert sich an uns wenden, so künden sie uns ein schönes 
Stück praktischer Lösung der sozialen Frage und zeigen klar 
die sozialpolitische Bedeutung der Industrie für München. 
Münchens Hofglasmalanstalt hat auf allen fünf Erdteilen die 
Zeugen ihres künstlerischen Schaffens, in großer Anzahl ver 
streut, obgleich die Nürnberger Konkurrenz in Deutschland 
sich fühlbar macht. Von den Rohprodukten bezieht die Firma 
das Blei als eingeschmolzenes Rohblei von München, wegen 
der Frachtverteuerung beim Bezüge von auswärts, ebenso den 
Kitt. Das Glas, namentlich die farbigen Gläser, entstammen 
den Glashütten im bayrischen Wald. Im Betriebe waren zur 
Zeit unserer Erhebung ca. 60—75 Arbeitskräfte tätig, wovon 
3 als ungelernte Arbeiter ausscheiden. Alle anderen waren 
als Virtuosenarbeiter Spezialisten in ihrem Fach und entfallen 
auf die Berufe der Zeichner, Glasmaler, Glaser und Brenner. 
Die Löhne schwanken zwischen 27—30 Mark Fixum pro 
Woche. Vier akademisch gebildete Künstler mit je 3000—6000 
Mark Jahreseinkommen fertigen teils die Entwürfe an, teils 
arbeiten sie als Figuren- und Ornamentmaler an der Voll 
endung eines Werkes mit. Der Betrieb, der seine Entstehung 
auf historische Grundlagen zurückleitet, kann heute als rein 
arbeitsorientiertes Unternehmen angesehen werden. 
Die zum Fassen der sehr zahlreichen, farbigen Glasstücke ge 
brauchten „Bleiruthen“ werden in einer sehr rationell kon 
struierten Bleizugsmaschine hergestellt, die von jedermann ohne 
viel Vorkenntnisse zu bedienen ist. 
Ein dieser Anstalt ähnlicher Betrieb ist die M a y e r s c h e
	        

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München Als Industriestadt. Puttkammer & Mühlbrecht, Buchhandlung f. Staats- u. Rechtswissenschaft, 1913.
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