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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Exportkreditversicherung mit Unterstützung des Reiches
  • Title page
  • I. Wesen, Gegenstand und Umfang der Versicherung
  • II. Beteiligung des Reichs und der Rückversicherer
  • III. Verwaltungs- und Kontrollorgane
  • IV. Abschluß des Versicherungsvertrages
  • V. Prämie
  • VI. Verhalten im Schadensfalle
  • VII. Zahlung im Schadensfalle
  • VIII. Verfahren in Streitfällen
  • Wortverzeichnis
  • Contents

Full text

pflegenden Bankinstitut arbeiten und sich aus staatlicherseits zu er: 
hebenden Ausfuhrabgaben einen Reservefonds schaffen. Dabei wurde 
als letztes Ziel eine internationale Zusammenarbeit mit ähnlichen 
Unternehmungen anderer Länder, möglichst unter unmittelbarer Kon: 
trolle des Völkerbundes, bezeichnet. Aus dem Stadium der Vor- 
erwägungen sind diese Pläne noch nicht herausgekommen, wohl aber 
hat man in Frankreich, wie übrigens auch in einer Reihe anderer 
Deutschland benachbarter Länder (z. B. Holland, Österreich, Schwe- 
den) in der letzten Zeit private Versicherungsgesellschaften zum 
Zwecke der Aufnahme der Kreditversicherungen ins Leben gerufen. 
In Deutschland bestehen private Kreditversicherungsgesellschaften 
schon seit einer Reihe von Jahren. Der Plan, diese Institute in vers 
stärktem Maße für die Bedürfnisse der Ausfuhr, nötigenfalls unter 
staatlicher Beihilfe nutzbar zu machen, wurde hier zum ersten Male 
auf dem Bankiertage vom September 1925 in breiterer Öffentlichkeit 
verhandelt. Seitdem ist er fast gleichzeitig innerhalb der Reichsregie- 
rung und im Reichsverbande der Deutschen Industrie wie innerhalb 
anderer Interessentenkreise zum Gegenstande eingehender Erörte- 
rungen gemacht worden. Bereits Mitte Oktober 1925 beschäftigte sich 
der Avsschuß für Bank- und Kreditfragen des Reichsverbandes der 
Deutschen Industrie in einer seiner Sitzungen mit der Angelegenheit. 
Dabei wurde zur Prüfung der Bedürfnisfrage im einzelnen eine Kom- 
mission eingesetzt, die ihre Arbeiten noch nicht beendet hatte, als die 
Absichten der Regierung bekannt wurden, von Reichswegen die Schaf- 
fung einer Exportkreditversicherung zu unterstützen, bei der — frei 
von jedem Zwange — die deutschen exportierenden Firmen Gelegen- 
heit zum Abschlusse von Versicherungsverträgen erhalten sollten. Die 
Reichsregierung ging bei diesem Plane von der Überzeugung aus, daß 
eine wesentliche Hemmung für die Entwicklung der deutschen Aus: 
fuhr in unserer Kapitalarmut gelegen sei, die ec den Lieferfirmen viel: 
fach zur Unmöglichkeit mache, dem ausländischen Abnehmer Kredite 
in gleichem Umfang und auf die gleiche Dauer zu geben, wie sie 
seitens der ausländischen Konkurrenz teilweise zur Verfügung gestellt 
werden können. Es wurde regierungsseitig die Bereitwilligkeit be- 
kanntgegeben, aus den Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge 
einen Fonds von 10 Millionen Reichsmark für dieses Programm zur 
Verfügung zu steilen. Hierdurch hoffte man, die Ausfuhr besonders 
in solchen Waren zu fördern, in denen ein erhebliches Quantum deut: 
scher Arbeit enthalten ist. Auch wollte man den Exporteur durch die 
geplante Einrichtung in die Lage bringen, auf Grund der Deckungs- 
zusage der Versicherungsgesellschaften seine Exporttratten bei den 
Privatbanken leichter unterzubringen. 
Bekanntlich wurden dem Projekt der Reichsregierung schon 
bald nach seiner ersten Bekanntgabe von seiten verschiedener 
Kreise gewisse Bedenken entgegengesetzt. Seitens der Vertreter der 
Industrie wurde demgegenüber erklärt, daß der eingeschlagene Weg 
gangbar sei, weil er dazu diene, die deutsche Produktion durch eine 
Belebung der Ausfuhr zu erhöhen, und daß dem Plane der Regierung, 
bei dem es sich zum mindesten um einen äußerst nützlichen Versuch
	        

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Rationalisierung Und Wirtschaftlichkeit in Der Kali-Industrie. Hauptvorstand d. Fabrikarbeiterverb., 1926.
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