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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
  • II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke

Full text

147 
auszeichnete, hatte in der Zeit von 1824 bis 1875 eine Gesamtförderung von 
11 Millionen Ztr. zu verzeichnen. Noch im Jahre 1879/80 betrug die För 
derung bei 52 Mann Belegschaft 252 309 Ztr., von dem genannten Jahr ab 
trat jedoch ein ständiger Rückgang im Betrieb ein, sodaß 1895 nur noch 15 
Arbeiter tätig waren. Noch einmal stieg der Betrieb 1896 infolge einer Was 
serkatastrophe auf dem Kgl. Bergwerk Friedrichshall zu größrer Höhe, da das 
Bergwerk „Wilhelmsglück" die Salzlieferungen von Friedrichshall übernehmen 
mußte. Als jedoch im Jahre 1900 die Betriebserösfnung des zu Friedrichshall- 
Kochendorf neu angelegten Schachtes erfolgte, wurde das Kgl. Salzbergwerk 
„Wilhelmsglück" gänzlich stillgelegt. Diese Stillegung mußte im Interesse einer 
zu befürchtenden Ueberproduktion erfolgen. Unter der Bevölkerung des benach 
barten Hall rief die Stillegung des Bergwerkes lebhaftes Bedauern hervor. 
16. Kapitel. 
Das „Sal;rvrrk Heilbrsnn" Klktirngrfrllschaft. 
Innerhalb Württembergs Salzbergbau nimmt das „Salzwerk Heil 
bronn" eine hervorragende Stellung ein. Für die Stadt Heilbronn selbst ist 
infolge einer Beteiligung am Gewinn dieses bergbaulichen Unternehmens das 
„Salzwerk Heilbronn" zu einem beachtenswerten Wirtschaftsfaktor geworden; 
ist dieses Salzbergwerk doch weitaus der höchste und größte Steuerzahler der 
Stadt *). . Wir kommen auf die bestehenden Vertragsverhältnisse zwischen der 
Stadt Heilbronn und der Aktiengesellschaft „Salzwerk Heilbronn" noch wei 
ter unten zu sprechen. Hervorzuheben ist noch, daß in der Württembergischen 
Salzindustrie das „Salzwerk Heilbronn" das einzige private Unternehmen 
dieser Art neben den fünf staatlichen Werken gleicher Art darstellt. Die Pri 
vatindustrie dürfte hier in der Zukunft zu keiner weiteren Entwicklung gelangen, 
da das letzte Württembergische Berggesetz vom Jahre 1906 für die mineralischen 
Bodenschätze des Landes dem Staat ein Monopol verlieh. Anderseits besteht 
zwischen dem privaten Salzbergwerk Heilbronu und dem nahen staatlichen Salz 
bergwerk Friedrichshall ein freundschaftlich-nachbarliches Verhältnis, das im Inter 
esse der industriellen Entwicklung des Landes nur als ein erwünschtes bezeichnet 
werden kann. Entstehung und Gründung des „Salzwerks Heilbronn" bildet 
ein überaus interessantes Kapitel moderner Wirtschaftsgeschichte, und dürfte es 
angezeigt sein, die näheren Umstände dieser Gründung hier etwas eingehend zu 
skizzieren. In der Geschichte des „Salzwerks Heilbronn" tritt der Name eines 
Mannes, Theodor Lichteuberger scharf in den Vordergrund; mit dem Scharf 
blick eines modernen industriellen Pfadfinders hat Lichteuberger Wege und 
Bahnen gezeigt und gesunden, die zu segensreichen wirtschaftlichen Erfolgen im 
Rahmen des nationalen Wohlstandes seines engeren Vaterlandes führen sollten. 
Aus einem wirtschaftlichen Dunkel, aufgebaut auf fast spekulativer Grundlage 
und dennoch wieder getragen von starker Wahrscheinlichkeitsrechnung, so entstand 
jene großartige industrielle Schöpfung, die den Namen Theodor Lichtenbergers 
in der Geschichte württembergischer Industrie stets zu einem der klangvollsten 
machen wird. 
1) Dr. Ernst Jaeckh, Die Geschichte des Salzwerks Heilbronn A.G. Jahr 1908, 
S. 5 f. 
10*
	        

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Ernährungswirtschaftliche Gegenwartsprobleme in Österreich. Manzsche Verlags- und Universitätsbuchhandlung, 1919.
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