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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Preußische Gewerbesteuer
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • A. Gesetz über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926. Vom 23. März 1926 GS. S.100)
  • B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
  • C. Ministeriellle Anweisung vom 15. April 1926 zur Ausführung des Gesetzes vom 23. März 1926 über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 ( GS. S. 100). Auf Grund des § 19 des Gesetzes über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 vom 23. März 1926 bestimmen wir nach Anhörung des Staatsrats folgendes:
  • D. Auszug aus dem Einkommensteuergesetz vom 10. August 1925 (RGBI. I S. 189) ( GStG.)
  • E. Sachregister. (Die Zahlen bedeuten die Seiten.)

Full text

Einleitung. 
geseß die Vermögensteuer für 1926 nur in Höhe. von 
drei Vierteln des Jahressteuerbetrages für 1925 er- 
hoben wird. Diese Vorschrift bedeutet keine Herabsetzung des 
Einheitswertes; sie ist keine Bewertungsbestimmung, sondern 
eine auf die Vermögensteuer beschränkte steuerliche Vorschrift. 
Wenn demnach auch dem Gewerbekapital für 1925 wie 
1926 grundsätzlich derselbe Einheitswert zugrunde zu legen 
ist, so können sich doch — abgesehen von der Anwendung des 
§. 75 des Reichsbewertungsgesetes + Versschiedenheiten für 
die beiden Jahre dadurch ergeben, daß der Wert von Be- 
teiligungen, der nach § 27 des Reichsbewertungsgesetzes 
außer Ansatz geblieben ist, noch für 1995, nicht aber mehr 
für 1926 dem Gewerbekapital hinzugerechnet wird; maß- 
gebend für diese verschiedene Behandkung war die Erwägung, 
daß die Gemeinden für 1925 bei der Festsetzung der Zu- 
schläge mit den Vergünstigungen, welche dieses sogenannte 
Schachtelprivileg für die beteiligten Muttergesellschaften 
bringt, und entsprechenden Steuerausfällen noch nicht rechnen 
konnten. 
Die Steuersäte der Kapitalssteuer hat die No- 
velle von 1 bzw. 1'/. v. T. auf '/, bzw. /. v. T., also auf den 
dritten Teil der bisherigen Sätze, gesenkt. Für diese beträcht- 
liche Herabsezung war bestimmend die Erfahrung, daß der 
bisherige Kapitalsteuersat gegenüber demjenigen der Lohn- 
summe weitaus zu hoch angesetzt war. Dieser unverhältnis- 
mäßig hohe Steuersatz hatte zahlreiche Gemeinden veranlaßt, 
von der Lohnsummensteuer zur Gewerbekapitalsteuer über- 
zugehen, weil sie dadurch bei bedeutend geringeren Zuschlägen 
und deshalb ohne die Hemmungen, die sonst im Genehmi- 
Ute. U cmren gelen vertr. œocsa hohe 
höheren Lohnsummensteuerzuschlägen. Dieser vom Gesetz- 
geber nicht beabsichtigte Anreiz sollte beseitigt und die Steuer- 
sätze der beiden „Hilfssteuern“ sollten in ein angemessenes 
Verhältnis gebracht werden. Man ging bei der Neufest- 
sezung des Kapitalsteuersates von Berechnungen aus, die 
ergeben haben, daß im großen Durchschnitt der Betriebe das 
Gewerbekapital etwa das Drei- bis Vierfache der Lohnsumme 
beträgt, wenn auch im einzelnen sehr starke Abweichungen 
von diesem Verhältnis vorkommen. 
&
	        

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Der Historische Materialismus. Buchh. für Arbeiterliteratur, 1928.
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