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Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

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Bibliographic data

fullscreen: Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert

Monograph

Identifikator:
1023136384
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-39354
Document type:
Monograph
Author:
Neumann, Paul
Title:
Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Druck von H. Laupp jr.
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (III, 175 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Salzhandel, die Salinen und Salzbergwerke Württembergs im 19. Jahrhundert
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Allgemeine Darstellung
  • II. Abschnitt. Die einzelnen Salinen und Salzbergwerke

Full text

79 
II. Abschnitt. 
Mie einzelnen Knlinen und Salzbergwerke. 
7. Kapitel. 
Ire Kgl. württ. Saline Snl; a. Neckar. 
Die Geschichte der Saline zu Sulz am Neckar ist eine sehr alte; leider 
steht uns urkundliches Quelleumaterial aus den früheren Jahrhunderten nur 
sehr wenig zur Verfügung, da der größte Teil der Urkunden der Stadt Sulz 
im 16. und 17. Jahrhundert durch Feuersbrünste verloren ging *). Die mehrfach 
anzutreffende Ansicht, daß wir in Sulz das Solicinium der Römer vor uns 
haben, dürfte nichts weiter als eine geistreiche Hypothese sein, für welche es an 
jedem urkundlichen Beweis fehlt. Nichts destoweniger hat die Vermutung einen 
hohen Grad von Wahrscheinlichkeit für sich, daß die Stadt ihren Namen von 
der Salzquelle (Sülze) erhielt. Als die ersten Hauptbesitzer des alten Salz 
brunnens traten im 13. Jahrhundert die Grafen zu Sulz auf. Mitte des 13. 
Jahrhunderts sehen wir einen Grafen Berthold von Sulz das Nonnenkloster 
Frauenalb mit einer Salzhalle beschenken, welche jedoch das Kloster im Jahre 
1252 an die Nonnen zu Kirchberg für den Preis von 35 Pfund Heller zuni 
Verkauf bringt. Dieses ist das erste urkundlich zu belegende Jahr in der Ge 
schichte der Saline Sulz. Im weiteren geschichtlichen Verlauf treten als Rechts 
nachfolger der Grafen von Sulz als Mitbesitzer des Salzbrunnens die Grafen 
von Geroldseck auf, welche gelegentlich einer im Jahre 1383 erfolgten Erbtei 
lung Besitzrechte an den Einkünften des Salzbrunnens erwarben. Schon um 
diese Zeit sehen wir Sulzer Stadtbürger im Besitz von Siedepfannen; so wird 
aus dem Jahre 1382 ein Hanns der Kupfirsmit (Kupferschmied) als Besitzer 
eines Gesieds erwähnt. Im 15. Jahrhundert erwerben die beiden Klöster Wit- 
tichen und Alpirsbach Besitzteile am Sulzer Gesied. Bis zum Jahre 1570 er 
folgte die Salzbereitung bei dem alten Brunnen in der Stadt; in dem genann 
ten Jahr jedoch wurde das Rathaus auf dem „Gesodplaz" erbaut, wodurch eine 
Verlegung der Siedehäuser notwendig wurde, die man bei dem unteren Tor auf 
dem „Wöhrd" errichtete. Im Jahre 1581 wurde die Stadt Sulz von einem 
großen Brandunglück heimgesucht, welches einen beträchtlichen Teil der Stadt, 
sowie das Rathaus mit wichtigen Urkunden über die Saline vernichtete 1 2 ). 
Im 16. Jahrhundert lag der Betrieb der Saline Sulz als württembergi- 
1) Kgl. stat.-top. Bureau, Beschreibung des Oberamtes Sulz 1863, Seite 118 f. 
2) von Alberti, Das Gebirge des Königreichs Württemberg, Seite 180.
	        

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Der Salzhandel, Die Salinen Und Salzbergwerke Württembergs Im 19. Jahrhundert. Druck von H. Laupp jr., 1912.
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