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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Britisches Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tote und lebendige Wissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Die vier Grundgestalten der Wirtschaft
  • Tausch und Preis nach individuallistischer und universalistischer Auffassung
  • Die Ausgliederungsordnung der Wirtschaft und ihre Vorrangverhältnisse
  • Bemerkungen zu Max Webers Soziologie
  • Index

Full text

63 
weil der Betrieb aus dem Organismus der Volkswirt 
schaft ausschied, daher mit keinem anderen Betriebe mehr durch 
Tausch verbunden werden kann. So auch, wenn der Kurs auf 
die Hälfte sinkt, es ist dann, als wenn nur die Hälfte der Er 
zeugnisse brauchbar und absetzbar wäre. Freilich ist die Börse 
nur Plattform (Tauschstätte) für Finanzkapital, daher der 
Kurssturz niemals ganz die Warenbewegung der Betriebe 
widerspiegelt, sondern nur Bedingungen davon. Aber soviel 
ist klar, daß es zuletzt die Betriebe allein sind, die auf der Börse 
erscheinen, wenn auch nicht vertreten durch förmliche Ab 
gesandte, sondern durch eigene Beurteiler, die „Spekulanten". 
(Damit sollen die argen Schäden unseres heutigen Börsen- 
und Bankwesens, als unvollkommener Organe, natürlich nicht 
geleugnet werden.) 
4. Schließlich sei noch eine letzte erläuternde Bemerkung 
gestattet. Man könnte den Unterschied unserer eben dar 
gelegten universalistischen gegen die individualistische Auffassung 
auch so erklären, daß, ins Mathematische übersetzt, die indi 
vidualistische Auffassung mit 1, 2, 3 rechnet, also mit lauter 
eigenen Einheiten, die universalistische dafür x /io/ 2 /io/ 3 /io 
setzt — d. h. mit Teilen von Ganzen rechnet statt nüt 
Einzelnen, statt mit Atomen. Diese letztere Auffassung ist 
nicht gezwungen und konstruiert, sondern die allein richtige, 
denn sie behält die Gliedeigenschaft der Größen im Auge, 
während die erstere Auffassung sie vergißt. Keine wirtschaft 
liche Erscheinung ist, universalistisch gesehen, in Stücken für 
sich da, sondern sie ist stets ein Glied in einer Gesamtheit, 
der Tauschende ist Träger, Vertreter wirtschaftlicher Ganz 
heiten, für sich existiert er wirtschaftlich gar nicht. 
3. Der Begriff -es Preises. 
Individualistisch gefaßt, ist der „Preis" gleich dem Ver 
hältnis der ausgetauschten Waren der sog. „Tauschrelation".
	        

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Die Nationalökonomie in Frankreich. Verlag von Ferdinand Enke, 1910.
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