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Der Wald und seine Arbeiter

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wald und seine Arbeiter

Monograph

Identifikator:
1024751406
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52899
Document type:
Monograph
Title:
Der Wald und seine Arbeiter
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (71 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Der Wald und seine Arbeiter
  • Title page
  • Contents
  • Aus der Geschichte des Waldes
  • Die Bedeutung der Forsten im Wirtschaftsleben
  • Das Organisationsverhältnis vor und nach dem Kriege
  • Die Lohn- und Arbeitsbedingungen vor und nach dem Kriege
  • Die jetzigen Tariflöhne
  • Arbeitszeit, Zuschläge für Ueberstunden und Sonntagsarbeit

Full text

eine solche von 1 Prozent des Arbeitsverdienstes der anderen Arbeiter der 
Försterei aus Staatsmitteln erhält. 
Für Arbeiten, die von Unternehmern mit eigenen Leuten ausgeführt werden, 
zu deren Abwicklung der Haumeister in keiner Weise herangezogen wird, sind 
solche Vergütungen nicht zu gewähren. Bei Tagelohnarbeiten ist ihm im allge 
meinen ein bis zu 20 Prozent höherer Tagelohn zu gewähren. 
2. Für die Lohnzuschläge hat der Haumeister folgende Leistungen ohne 
besondere Vergütung zu übernehmen: Bestellung der Arbeiter zu den Arbeits 
stellen, Hilfeleistung beim Vermessen und Nummern des Holzes, Hilfeleistung 
bei der Schlagabnahme, Erhebung und Auszahlung der Löhne und die Be 
schaffung und Unterhaltung des einfachen Nummergeräts (Stempel, Stempel- 
kasten) sowie die Beschaffung der Stempelfarbe. Besondere Nummerwerkzeuge 
(Schlegel, Räder usw.) werden bei Bedarf auf Staatskosten beschafft. 
3. Der Haumeister hat bei Abwesenheit des Försters für die ordnungs 
mäßige Führung der Schläge und die Befolgung der Unfallverhütungsvor 
schriften zu sorgen. Er ist überhaupt in erster Linie berufen, die Beaufsichti 
gung der Arbeiter zu übernehmen, wenn der Betriebsbeamte aus besonderen 
Gründen die Arbeitsstelle verlassen muß oder nicht anwesend sein kann. 
Holzwerbungskostentarif für die Oberförsterei des Harzes. 
Gültig vom 1. Oktober 1919 ab. 
Allgemeine Bemerkungen. 
Der Holzwerbungskostentarif gliedert sich in sechs Stufen für den Hauer 
lohn und vier Stufen für den Rückerlohn. Für die Einreihung der Hauungen 
in die betreffenden Stufen sind folgende Gesichtspunkte maßgebend: 
I. Stufe. 
а) Abtriebsschläge mit mehr als 400 km je Hektar nach dem planmäßigen Anschlage. 
5) Durchlichtungen, sowie Antriebe früherer Durchlichtungen mit mehr als 200 km 
je Hektar. 
c) Durchforstungen und Aufarbeiten von Schnee- und Windbruch mit mehr als 
40 km je Hektar. 
б) Sämtliche Hauungen ohne wesentlichen Unterwuchs. 
II. Stufe. 
a) Abtriebsschläge mit über 300 bis 400 km je Hektar nach dem plan 
mäßigen Anschlage. 
b) Durchlichtungen, sowie Antriebe früherer Durchlichtungen mit 150 bis 200 km 
je Hektar. 
c) Durchforstungen und Aufarbeiten von Schnee- und Windbruch mit über 30 
bis 40 km je Hektar. 
ck) Hauungen mit Unterholz nicht über 20 cm Höhe durchschnittlich. 
III. Stufe. 
a) Abtriebe mit über 150 bis 300 km je Hektar nach dem planmäßigen Anschlage. 
b) Durchlichtungen, sowie Antriebe früherer Durchlichtungen mit 75 bis 100 km 
je Hektar. 
c) Durchforstungen und Aufarbeiten von Schnee- und Windbruch mit über 20 
bis 30 km je Hektar. 
ä) Hauungen mit Unterholz nicht über 30 cm Höhe durchschnittlich. 
IV. Stufe. 
a) Abtriebe mit über 100 bis 150 km je Hektar nach dem planmäßigen Anschlage. 
5) Durchforstungen, Durchlichtungen, Abtriebe früherer Durchlichtungen, Auf 
arbeiten von Schneebruch mit über 15 bis 20 km je Hektar und alle Sammei- 
hiebe an trockenen Hölzern. 
ch Hauungen mit Unterholz nicht über 40 cm Höhe durchschnittlich.
	        

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Der Wald Und Seine Arbeiter. Vorstand des Deutschen Landarbeiter-Verbandes, 1920.
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