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Befreite Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Befreite Arbeit

Monograph

Identifikator:
1027347800
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-157802
Document type:
Monograph
Author:
Gredeskul, Nikolaj A. http://d-nb.info/gnd/12762628X
Title:
Befreite Arbeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Seehof
Year of publication:
1920
Scope:
38 S
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Drittes Kapitel. 
77 
tritt als Ware von gegebenem Wert. Dieser Wert ist vorausgesetzt 
bei der Funktion des Geldes als Wertmaß, also bei der Preis- 
Sestimmung. Sinkt nun zum Beispiel der Wert des Wertmaßes 
Selbst, so erscheint dies zunächst im Preiswechsel der Waren, die 
unmittelbar an den Produktionsquellen der edlen Metalle mit ihnen 
äls Waren ausgetauscht werden. Namentlich in minder entwickelten 
Zuständen der bürgerlichen Gesellschaft wird ein großer Teil der 
andern Waren noch längere Zeit in dem nun illusorisch gewordenen, 
veralteten Wert des Wertmaßes geschätzt werden. Indes steckt die 
eine Ware die andere an durch ihr Wertverhältnis zu derselben, 
die Gold- oder Silberpreise der Waren gleichen sich allmählich aus 
N den durch ihre Werte selbst bestimmten Proportionen, bis 
Schließlich alle Warenwerte dem neuen Wert des Geldmetalls ent- 
Sprechend geschätzt werden. Dieser Ausgleichungsprozeß ist be- 
leitet von dem fortwährenden Wachstum der edlen Metalle, welche 
m Ersatz für die direkt mit ihnen ausgetauschten Waren ein- 
Strömen. In demselben Maße daher, worin die berichtigte Preis- 
Sebung der Waren sich verallgemeinert, oder ihre Werte dem neuen, 
Sesunkenen und bis zu einem gewissen Punkt fortsinkenden Wert 
des Metalls gemäß geschätzt werden, ist auch bereits eine zu ihrer 
Realisierung notwendige Mehrmasse vorhanden. Einseitige Be- 
°bachtung der Tatsachen, welche der Entdeckung der neuen Gold- 
"nd Silberquellen folgten, verleitete im”17. und namentlich im 
18, Jahrhundert zum Trugschluß, die Warenpreise seien gestiegen, 
Cil mehr Gold und Silber als Zirkulationsmittel funktionierten. 
Im folgenden wird der Wert des Goldes als gegeben vorausgesetzt, 
Wie er in der Tat im Augenblick der Preisschätzung gegeben ist. 
_ Unter dieser Voraussetzung also ist die Masse der Zirkulations- 
Mittel durch die zu realisierende Preissumme der Waren bestimmt. 
Setzen wir nun ferner den Preis jeder Warenart als gegeben vor- 
AUS, so hängt die Preissumme der Waren offenbar von der in Zir- 
Kulation befindlichen Warenmasse ab. Es gehört wenig Kopf- 
5 "brechen dazu, um zu begreifen, daß, wenn 1 Quarter Weizen 
S Pfd. Sterl., 100 Quarter 200 Pfd. Sterl., 200 Quarter 400 Pfd. 
ter], usw. kosten, mit der Masse des Weizens daher die Geldmasse 
Wächsen muß, die beim Verkauf den Platz mit ihm wechselt. 
4 Die Warenmasse als gegeben vorausgesetzt, flutet die Masse 
en Zirkulierenden Geldes auf und ab mit den Preisschwankungen 
„Waren. Sie steigt und fällt, weil die Preissumme der Waren 
Aolge ihres Preiswechsels zu- oder abnimmt. Dazu ist keineswegs 
08, daß die Preise aller Waren gleichzeitig steigen oder fallen. 
a Preissteigerung einer gewissen Anzahl leitender Artikel in dem 
de Oder ihre Preissenkung in dem andern Fall, reicht hin, um 
ah ZU Tealisierende Preissumme aller zirkulierenden Waren zu 
kun ken oder zu senken, also auch mehr oder weniger Geld in Zir- 
W. ätion zu setzen. Ob der Preiswechsel der Waren wirkliche 
“Tiwechsel widerspiegelt oder bloße Schwankungen der Markt-
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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