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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

Full text: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1027649297
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-54366
Document type:
Monograph
Author:
Onciul, Aurel von http://d-nb.info/gnd/122595335
Title:
Wirtschaftspolitisches Handbuch von Rumänien
Place of publication:
Gotha
Publisher:
Friedrich Andreas Perthes
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 133 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Öffentliche Verhältnisse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
    Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

376 
Anhang zum XII. Kapitel. 
kleinen Händler, wie die Straßenverkäufer, nicht inbegriffen, denn diese 
haben gewöhnlich kein Bankkonto. Doch ist deren Zahl verhältnismäßig 
klein im Vergleich zu der Anzahl der Geschäftsleute oder Gesellschaften, 
die Konti haben, und was hier mehr in Betracht kommt, ihr Geschäfts 
umfang ist viel kleiner. Daraus folgt, daß das von ihnen ausgegebene 
Geld kaum Beachtung verdient. In den Vereinigten Staaten wenigstens, 
mit Ausnahme der ländlichen Distrikte im Süden und einiger weniger 
Plätze, wo die Geldausgaben sehr gering sind, ist die Einrichtung von 
Bankdepositen sozusagen allgemein. 
Ein Bankkonto zu haben ist in der Tat für den Geschäftsmann eine 
praktische Notwendigkeit. Ohne ein solches Konto beraubt er sich selbst 
dreier wichtiger Hilfsmittel im modernen Geschäftsleben, nämlich: der 
Benutzung des Zirkulationskredits, der Einrichtung von Zahlungen durch 
die Post, und des Vorteils des Zeitkredits. 
Wofern ein Kaufmann nicht genötigt ist, sofort bar zu bezahlen, oder 
wenn er diese Zahlungsweise vorzieht — und solcher Fälle gibt es sowohl 
hinsichtlich der Zahl als auch der Bedeutungslosigkeit des involvierten 
Geldbetrages nur wenige — so wird er es fast immer leichter finden, seine 
Zahlungen durch Scheck vorzunehmen. Überdies macht gerade die Tat 
sache, daß die meisten anderen Geschäftsleute Bankeinrichtungen benutzen, 
den Wunsch in ihm rege, ebenfalls ein Konto zu besitzen, nicht nur, weil 
er den anderen nicht „nachstehen“ will, sondern weil er es notwendig findet, 
die ihm an Geldesstatt gesandten Schecks einzukassieren, eine Prozedur, die 
immer mit größeren Schwierigkeiten verknüpft ist, als Schecks zu deponieren. 
Barzahlungen sind besonders dann unbequem, wenn Geschäfte auf 
größere Entfernung abgeschlossen werden. Geld durch die Post, per 
Expreß oder durch persönliche Überbringung zuzustellen, ist mühsam, 
riskant und kostspielig im Vergleich zur Übersendung eines Schecks durch 
Brief. Selbst die Geldanweisung durch die Post ist ein umständlicher und 
teurer Ersatz und ihre Verwendung macht den Gebrauchenden finanziell 
zu einem unbedeutenden Faktor. 
Schließlich kann ein Geschäftsmann ohne Bankkonto gewöhnlich weder 
von Händlern noch von Banken Zeitkredit erlangen. In den Vereinigten 
Staaten gewähren die Banken in der Regel nur ihren eigenen Deponenten 
Anleihen. Ein Geschäftsmann, der eine Bankanleihe zu machen wünscht, 
wird gewöhnlich aufgefordert, bei der betreffenden Bank ein Konto zu 
eröffnen. Wenn er einen anderen Händler um eine Anleihe ersuchen 
wollte, z. B. seinen Lieferanten, so würde das Fehlen eines Bankkontos 
Zweifel über seinen geschäftlichen Ruf auf kommen lassen, und eine 
Weigerung zur Folge haben.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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