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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

326 
Die Wirkungen des Heilmittels. 
Buch IX. 
Kapitel III. 
Über die Wirkung auf Individuen und auf Klaffen. 
Wenn inan vorschlägt, alle Steuern auf den Wert des Landes 
zu legen und dadurch die Rente zu konfiszieren, so werden vielleicht 
zuerst alle Grundbesitzer in Aufruhr versetzt, und es wird nicht an Be 
mühungen fehlen, den kleinen städtischen und ländlichen Eigentümern 
die Befürchtung einzuflößen, daß dieser Vorschlag darauf hinauslaufe, 
sie ihres sauer erworbenen Besitzes zu berauben. Aber ein Augenblick 
der Überlegung wird zeigen, daß dieser Vorschlag sich allen empfehlen 
muß, deren Interessen als Grundbesitzer ihre Interessen als Arbeiter 
oder Kapitalisten, oder beides, nicht sehr bedeutend überragen. Und 
weiteres Nachdenken wird zeigen, daß die großen Grundeigentümer 
zwar relativ verlieren mögen, aber daß selbst in ihrem Falle sich ein 
absoluter Gewinn herausstellen wird; denn die Produktionszunahme 
wird so groß sein, daß die Arbeit und das Kapital sehr viel mehr ge 
winnen werden, als dem privaten Grundbesitz verloren geht, während 
an diesen Gewinnen und an den weit größeren, welche mit gesunderen 
sozialen Verhältnissen verknüpft sind, das ganze Gemeinwesen mit 
Einschluß der großen Grundeigentümer teilnehmen wird. 
In einem früheren Kapitel habe ich die Frage erörtert, was man 
den gegenwärtigen Grundbesitzern schuldig sei, und habe gezeigt, daß 
sie keinen Anspruch aus Entschädigung haben. Aber es gibt noch einen 
anderen Grund, weshalb wir jeden Gedanken an Entschädigung auf 
geben dürfen. Sie werden tatsächlich nicht geschädigt werden. 
Es ist selbstverständlich, daß die von mir vorgeschlagene Änderung 
allen denen, die vom Lohn leben, sei es für Hand- oder Kopfarbeit — 
Tagelöhnern, Arbeitern, Handwerkern, Kommis und Männern jeden 
Berufs —> großen Vorteil bringen wird. Ebenso zweifellos ist es, daß 
sie allen denen Vorteil bringen wird, die teilweise vom Lohn und teil 
weise von dem Ertrage ihres Kapitals leben —> wie Ladenbesitzern, 
Kaufleuten, Fabrikanten, kurz, arbeitgebenden Produzenten und Händ 
lern aller Art — vom Hausierer und Karrentreiber bis zum Eisenbahn- 
und Dampfschiffsbesitzer —>, und nicht minder zweifellos ist es, daß sie 
die Einnahmen derer steigern wird, die ihr Einkommen aus Kapital 
gewinn, d. h. aus Kapitalanlagen mit Ausnahme derjenigen in Grund 
und Boden ziehen, mit Ausnahme vielleicht der Besitzer von Staats 
papieren oder anderen, feste Zinsen tragenden Sicherheiten, die wahr 
scheinlich infolge des steigenden allgemeinen Zinsfußes im Verkaufs 
werte zurückgehen werden, wenn auch das Einkommen aus denselben 
das gleiche bleibt. 
Setzen wir jetzt den Fall des Hausbesitzers, des Handwerkers, 
Ladeninhabers oder Mannes von anderem Beruf, der sich ein Haus
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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