Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Wirtschaft als Leben

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1027869556
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48255
Document type:
Monograph
Author:
Gottl-Ottlilienfeld, Friedrich von http://d-nb.info/gnd/118809040
Title:
Wirtschaft als Leben
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (XXXII, 763 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

70 
,Der Weitgedanke“, 
jede einzelne „Werttheorie“ unter „Wert“ zu erledigen trachtet, und 
von dem man herkömmlich dafürhält, daß es für den ganzen Bereich 
der Wertlehre das Eine, für jedermann nämliche Opfer sei, abgesehen 
also von der Buntheit im sichtbaren Aufbau der „Werttheorien“, ist 
gleichsam schon der Boden tief zerklüftet, auf dem sich die 
letzteren erst aufbauen. Daneben aber beharrt, in seiner Verborgen 
heit, unentwegt der Wertgedanke, unberührt von diesen Verhältnissen, 
die ihm so sehr zu widersprechen scheinen, sobald man sie frei von 
der Befangenheit des herkömmlichen Denkens würdigt. 
Wer sich nach dem Beispiel des hier Erbrachten einen tieferen 
Einblick in diese Dinge verschaffen will — die es gar nicht mehr 
überraschend erscheinen ließen, wenn uns die Kritische Wertfrage bei 
ihrer Erledigung zu einem Abspruch des Wertgedankens führen 
sollte — der darf sich bei diesen Analysen im besonderen nicht durch 
etwas verwirren lassen, dessen ich schließlich noch hier erwähne. 
Es handelt sich da nicht im eigentlichen Sinne um einen Gegen 
satz in der Auffassung des unter „Wert“ zu Erledigenden. Aber es läuft 
auch nicht auf das oben erwähnte Verhältnis hinaus, nach welchem 
sich der einzelne „Werttheoretiker“ bei der durchführenden Erle 
digung dessen, was er unter „Wert“ zu erledigen sucht, mehr oder 
minder auf den Sprachgebrauch in bezug auf das Wort „Wert“ 
stützt. Dieses Verhältnis und die Gegensätze in jener Auffassung be 
stehen vielmehr unabhängig voneinander und wechseln in ihrer Art und 
in ihrem Grade nicht minder unabhängig von dem weiteren Um 
stande, daß viele Theoretiker im Rahmen ihres „Beitrages zur Wert 
lehre“, neben der Naiven Wertfrage, die ja im Kerne ihres bezüglichen 
„Wertproblems“ belegen ist, und unbeschadet der Antwort auf die 
letztere, überdies auch noch eine andere Frage zu erledigen 
suchen, die aber unausgesprochen bleibt; die Frage nämlich: „Was 
bedeutet das Wort (oder selbst der Terminus) „„Wert““ 
außerdem noch alles?“ 
Diese Zusatzfrage zur Frage „Was ist der Wert?“ ist eben 
nur theoretisch setzbar, und zwar im Widerhalte zu gewissen Bestand 
teilen der „Werttheorien“, die einsehbar nicht als Antwort auf die 
Naive Wertfrage zu stehen kommen. Ein Verhältnis, das sich natürlich 
auch nur aufdecken läßt, sobald man die Aussagenwelt der „Wertlehre“ 
frei von der Befangenheit des herkömmlichen Denkens beschaut. 
Diese Zusatzfrage weist ihrerseits den wechselnden Sinn auf, daß 
sie bald auf den gewöhnlichen, bald auf den wissenschaftlichen, bald 
auf den Sprachgebrauch überhaupt abzielt. Es ist aber in jedem Falle
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.