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Einführung in das Studium der Konjunktur

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
1027870953
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-44841
Document type:
Monograph
Author:
Mombert, Paul http://d-nb.info/gnd/117125342
Title:
Einführung in das Studium der Konjunktur
Edition:
Zweite, verbesserte und vermehrte Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (275 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

1. Bis zum Beginn des großen Krieges. 
45 
diesem Zeitraum die Zahl der in Deutschland ansässigen Reichs 
ausländer von 486190 auf 778698 vermehrt hat. 
Die glänzende Konjunktur dieser Periode äußerte sich vor allem 
auch in einer starken Erhöhung der Preise und Löhne, in einer er 
heblichen Zunahme der Gewinne, vor allem in Handel und Industrie. 
Der Bruttogewinn der deutschen Kreditbanken stieg vom Jahre 1895 
(97 Banken) auf 1900 (118 Banken), von 158,9 auf 262,0 Millionen 
Mark. Die Inanspruchnahme des Kapitalmarktes war eine ganz ge 
waltige. Bewegte sich auch alles jetzt in wesentlich solideren Bahnen 
als in der ersten Hälfte der siebziger Jahre, so wurden auch jetzt 
wieder zahlreiche neue Unternehmungen gegründet, alte erweitert 
Die folgende Zusammenstellung gibt nach den Angaben des deutschen 
Ökonomist ein Bild dieser Neugründungen. 
Neugegründete Aktiengesellschaften 
(n den Jahren 
Zahl 
Nominalkapital 
Millionen Mark 
1895 
161 
250 
1896 
182 
298 
1897 
214 
380 
1898 
254 
463 
1899 
329 
544 
1900 
261 
344 
Mit diesem zunehmenden Kapitalbedarf begann eine erhebliche 
Steigerung des Zinsfußes einzusetzen, das Interesse des Publikums 
wandte sich immer mehr den industriellen Werten zu und vernach 
lässigte in zunehmendem Maße den Markt der Staats- und Kommunal 
anleihen. In dem Maße, in dem die Aktienkurse stiegen, fielen die. 
Kurse dieser letztgenannten Papiere. Es sind das Zusammenhänge, 
die wir im folgenden Abschnitte noch genauer kennen lernen werden. 
Die ersten Anzeichen zu einem Umschwung der Kon 
junktur zeigten sich bereits am Ende des Jahres 1899, als die 
Reichsbank ihren Diskontsatz auf 7 o/o erhöhte und damit ein ernstes 
Warnungssignal aufrichtete. Schon vorher war bei vielen Industrie 
aktien ein Kursrückgang erfolgt. In den Geschäftsberichten ein 
zelner Unternehmungen für das Jahr 1899 fanden sich bereits deut 
liche Hinweise darauf, daß der Höhepunkt der Konjunktur wohl schon 
überschritten sei und in Artikeln vom 10. und 11. April 1900 warnte 
die Frankfurter Zeitung, wenn auch nicht zum ersten Male, und er 
mahnte das Publikum, seine Engagements an der Börse auf ein 
vernünftiges Maß zurückzuführen: „Wenn erst die Konjunktur greif 
bar und empfindlich nachzulassen beginnt, ist es für solche Abwick- 
Mombert, Studium der Konjunktur. 4
	        

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Einführung in Das Studium Der Konjunktur. G. A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1925.
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