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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1028804180
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48229
Document type:
Monograph
Author:
Lepsius, Bernhard http://d-nb.info/gnd/11694563X
Title:
Deutschlands chemische Industrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Georg Stilke
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (107 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Anhang. 
6g 
S. 250): „Die Wissenschaft ist bei der Ergründung der Werterscheinung 
längere Zeit irre gegangen, oder doch nicht auf den Kern gedrungen. 
Erst neuere Forscher sind der eigentlichen Natur des Phänomens näher 
gekommen.“ 
Wie sich die erste mit dieser zweiten Einteilung auch überschneiden 
kann, während sie innerhalb der obigen Beispiele parallel laufen, erweist 
sich, wenn z. B. gerade Dietzel das unter „Wert“ zu Erledigende, das 
•hm so bekannt dünkt, um es gar nicht erst umschreiben zu müssen, in 
einer Tatsache erblickt (die „Grundtatsache des Wertes“); während 
wieder J. Wolf, dessen Theorie eine „findende“ ist, ganz im Sinne 
des Falles I sich ausspricht: „Eine Lehre vom Werte beantwortet in 
erster Linie die Frage: ,Welchem Begriffe spreche ich zweckmäßig die 
Bezeichnung Wert zu?‘“ Das aber ist nichts als die Naive Wertfrage, 
Sinne des Falles I abgewandelt; es tut nichts dazu, daß hier die 
eutung in einer eigentümlichen Weise auf den Kopf gestellt erscheint, 
mdem hier eine Bezeichnung gleichsam zu vergeben ist, von der 
stillschweigend festzustehen scheint, daß sie unbedingt unterzubringen 
• r->as ist wieder die verkehrte Unentbehrlichkeit. 
Übrigens zeigt gerade das Beispiel Wolfs — besonders mit der 
e - »Es muß nämlich festgehalten werden, daß wir nicht den 
P aenbegriff zu erklären, sondern uns einen Begriff zu bilden haben.“ 
Fall^ e ^ re V " ^kinger Zeitschr. 1886, S. 434) — daß es sich im 
daz C ^ urc ^ aus nicht etwa um die Beachtung, und, im Gegensätze 
VVe ^ ^ ^ um die Nichtbeachtung dessen handle, was der Ausdruck 
^ er * dem allgemeinen Sprachgebrauche nach bedeutet. Diese Frage 
, eilnun g an den oder des Absehens von dem gewöhnlichen Sprach- 
Sch C e ls ^ e ^ ne vielerörterte (besonders durch Neumann, Cohn, 
baren 11 ^* e tze 1, v. Wieser u. a.), hat aber keinen unmittel 
sondern eZU ^ aU ^ Auffassung des unter „Wert“ zu Erledigenden, 
Art und ^ e * ne ^ ra & e der durchführenden Erledigung, resp. der 
Anlaß^ ^ 61Se der letzteren. Diese Frage kann also gar nicht den 
an rl' cf 211 ® e ' 3en > e i ne weitere Einteilung den bisher erörterten beiden 
ließen Einteilungen, die mir die auffälligsten dünken, 
j , °. noc h manche andere zugesellen. Der Gegensätze, oder 
Wert f r eniSStens der Unterschiede im Sinne der Frage „Was ist der 
in dies" tT ^ ^ edeutun g. mit welcher der Ausdruck „Wert“ schon 
ra ^ e e intritt, dieser Verschiedenheiten ist eben kein Mangel, 
die^f \ Wle . erwa ^ nt > so weit, daß so ziemlich jede „Werttheorie“ 
von d G ' S ^ G ZU ^ ösen trachtet, anders gestellt sieht. Abgesehen 
er großen Mannigfaltigkeit in der Erledigung dessen, was
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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