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Neueste Zeit (Abt. 3)

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Bibliographic data

Full text: Neueste Zeit (Abt. 3)

Monograph

Identifikator:
1029401462
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178646
Document type:
Monograph
Author:
Kaff, Siegmund http://d-nb.info/gnd/138991537
Title:
Der Brotwucher
Place of publication:
Wien & Leipzig
Publisher:
Perles
Year of publication:
1925
Scope:
80 S
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

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1. Den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dahin zu wirken, daß die Vermehrung der Zahl der mit der Beaufsichtigung der Fabriken betrauten Beamten (§ 139 b) unter thunlichster Verkleinerung der Aufsichtsbezirke überall da herbeigeführt werde, wo sich das Bedürfniß einer solchen Maßregel zur vvll- kommenen Erreichung der Aufsichtszwecke bereits herausgestellt hat oder noch Herausstellen wird. 2. Den Herrn Reichskanzler aufzufordern, dem Reichstag den Entwurf eines G e - seizes, betreffend die obligatorische Einführung von Gewerbe- ger i ch t e n , mit der Maßgabe bnldthunlichst vorzulegen, daß die Beisitzer der selben zu gleichen Theilen von den Arbeitgebern und von den Arbeitern in ge trennten Wahlkörpern und in unmittelbarer gleicher und geheimer Abstimmung gewählt werden. Beide Resolutionen fanden anch im Plenum des Reichstages eine große Majorität. Die Resolution bezüglich Vermehrung der Fabrik- Jnspectoren wurde vom Bundes rath (d. d. 10. Juni) abgelehnt, weil die Anstellung dieser Beamten Sache der Einzelstaaten sei. Bezüg. lich der zweiten Resolution, betreffend die Einführung von Gewerbe gerichten, stand bis jetzt die positive Entscheidung aus. — Nach Neujahr 1886 trat dann die Commission in die Berathung der Anträge betreffend die Kinder- und Fra uen-Arbe it ein. Die Frage der Kinder-Arbeit allein erforderte zehn Sitzungen. Die Commission arbeitete unter dem Gefühl, daß in der Session doch nichts zu Stande kommen werde, und brachte die Berathung bezüglich Regelung der Kinder- und Fra neu-Arbeit kaum in erster Lesung zum Abschluß. In der kurzen Session 1886/87 kamen die Anträge gar nicht zur Verhandlung. Wider Erwarten günstig stellte sich dagegen die folgende Session (1 887). Trotz der Kürze derselben - nur die Centrums-Fraction und Abg. Lohren hatten überhaupt ihre Anträge wieder eingebracht — wurden die Anträge bezüglich der Kinder- und Franen-Arbeit in der Commission wie im Plenum (in dreimaliger Lesung) zum Abschluß gebracht. Bezüglich des Maximal-Arbeitstages fand eine Resolu tion ans eine Enquete Annahme, mährend die Sonntagsruhe wieder zurückgestellt wurde. Im Jahre 1888 wurden sämmtliche Anträge erneuert und speciell die Frage der Sonntagsruhe — nach Abschluß der Enquete — wieder aufgegriffen. Die Commissionsberathuugeu führten zu einem erfreulichen Ergebniß und die Majorität im Reichstage war eine erdrückende. Das Schicksal beider Gesetzentwürfe nebst Resolutionen ist bereits in der Einleitung hervorgehoben worden. Es mochte nicht Zufall sein, daß erst nach Verabschiedung des Gesetzes betreffend die In va lidi tät s- und Altersversicherung die Ablehnung im Bundesrath erfolgte. In der Session 1889—90 wurden sämmtliche Anträge von der Centrums-Fraction von neuem eingebracht. Da es in der kurzen Session

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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