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Wirtschaftliches Verpacken

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaftliches Verpacken

Monograph

Identifikator:
1029903786
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63471
Document type:
Monograph
Author:
Lewiński, Jan S. http://d-nb.info/gnd/102701059
Title:
L'évolution industrielle de la Belgique
Place of publication:
Bruxelles
Publisher:
Misch & Thron, Éditeurs
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (XIII, 444 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Seconde partie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaftliches Verpacken
  • Title page
  • Contents
  • I. Verpackungsmaterialien
  • II. Rücksichten auf den Inhalt
  • III. Allgemeine Gesichtspunkte
  • IV. Tabellarische Übersicht über das Anwendungsgebiet der verschiedenen Verpackungsmöglichkeiten
  • V. Anhang

Full text

Die Packung ist über dem Flaschenrumpf geheftet und nach 
dem Flaschenhals zu verjüngt warm eingezogen. 
Die Verpackungen nehmen weniger Raum ein als die bekannte 
Flaschenstrohhülse. Als besonderer Vorteil der Wellpappe kann 
noch hervorgehoben werden, daß sie im Winter gegen Kälte und 
im Sommer gegen Hitze isoliert durch ihre vielen kleinen gegen 
Zirkulation stark unterteilten Lufträume. Ihr Vorteil gegen- 
über Holzkisten ist noch der, daß sie sich leichter zusammen- 
bauen läßt als diese und daher lieber in zerlegtem Zustand ver- 
sandt und aufbewahrt wird. Verbrauchte Wellpappe läßt sich 
leicht wieder zu neuer Pappe verarbeiten. 
Das Kugelpapier (Abb. 238) entsteht in ähnlicher Weise 
wie die Wellpappe, ist aber viel weicher. Es isoliert auch 
gut gegen Stoß und Temperaturschwankungen. Als äußerer 
Schutz wird es selten verwendet. Die Musterung des Kugel- 
papiers ist nicht immer nur kugelig, sondern je nach Geschmack 
sind die Eindrücke teils oval, teils schachbrettförmig, teils zeigen 
sie andere Arten gekreuzter Rippenführung. Es kommt meistens 
als Füllmaterial oder zur inneren Wicklung in Frage. 
Papier 
Eine wesentlich leichtere Packung als die in Wellpapp- 
kartons ist die Verpackung in Packpapier. Es kommt im all- 
gemeinen. nur für den Inlandtransport und den Ortstransport 
in Frage. Für den Export kann es als Verpackung angewendet 
werden, um Gegenstände, die in Exportkisten eingesetzt werden, 
vor gegenseitiger Reibung und Beschädigung zu schützen. Die 
reine Papierpackung schützt so wenig, daß sie nicht bei allen 
Gegenständen und auf allen Wegen zulässig sein kann. Hier sei 
auf den im Anhang abgedruckten Auszug aus der Postordnung 
8 15 hingewiesen. Das gewöhnliche Packpapier wird nicht in 
Stärken, sondern in Gewichten pro m? gehandelt. Bessere und 
stärkere Qualitäten wiegen 125—150 g/m”®, geringere Stärken 
7/0—100 g/m?, Es gibt sehr verschiedene Arten von Pack- und 
Einschlagpapieren. Im Handel befinden sich in der Hauptsache 
folgende: 
Postpaketpapiere, 
Tauenpapiere zum Einschlagen von Textilwaren usw., 
Tütenpapiere für Kaffee, Zucker usw., 
Krepp-Pack (Juteersatz) zum Einpacken von Woll- und Baum- 
wollwaren, 
Echt Pergamin für Konserven uUsSW., 
SF
	        

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Richtlinien Für Die Organisation Der Arbeitslosenversicherung in Den Arbeitsämtern. Reichsanstalt f. Arbeitsvermittlung u. Arbeitslosenversicherung, 1930.
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