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Zur Revision des Fabrikgesetzes

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Bibliographic data

fullscreen: Zur Revision des Fabrikgesetzes

Monograph

Identifikator:
1030928738
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-82051
Document type:
Monograph
Title:
Zur Revision des Fabrikgesetzes
Place of publication:
Zürich
Publisher:
Verlag von Arnold Bopp
Year of publication:
1906
Scope:
1 Online-Ressource (179 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Arbeitszeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Revision des Fabrikgesetzes
  • Title page
  • Contents
  • I. Anwendungsgebiet des Gesetzes
  • II. Die Arbeitszeit
  • III. Besondere Bestimmungen für jugendliche und weibliche Personen
  • IV. Schutz für Leben und Gesundheit der Arbeiter
  • V. Arbeiterverzeichnisse. Fabrikordnung. Spezialreglemente
  • VI. Das Dienstverhältnis
  • VII. Vollziehungsbestimmungen
  • VIII. Strafbestimmungen
  • IX. Schlussbestimmungen

Full text

70 
VI. Die Lehre des Buddha. 
Zusammenkunft des Königs mit dem buddhistischen Weisen Näga- 
sena. Bei Beginn ihres langen Gespräches fragt Mgasena den 
König, ob er zu Fuß oder zu Wagen gekommen sei? Der König 
sagt, er gehe nicht zu Fuß; er sei zu Wagen gekommen. Näga- 
sena fordert ihn darauf auf, anzugeben, was der Wagen sei. „Ist 
die Deichsel der Wagen? Oder die Achse? Oder die Räder? 
Oder der Wagenkasten? Oder der Fahnenstock? Oder das Joch? 
Oder die Zügel? Oder die Peitsche? Oder Deichsel, Achse, Räder, 
Wagenkasten, Fahnenstock, Joch, Zügel, Peitsche zusammen?" Mi 
linda muß alle Fragen verneinen und zugeben, daß „Wagen" 
nur ein Wort sei, daß es in Wahrheit keinen Wagen gebe. Nä- 
gasena beruft sich zum Schluffe auf Verse, die die Nonne Vajrä 
(Pali Vajirä) vor dem Herrn gesprochen habe: „Wie nach Zn- 
sammenbringung der Teile das Wort dafür „Wagen" ist, so ist, 
wenn die Skandhas vorhanden sind, der Sprachgebrauch dafür 
„ein Wesen". Oldenberg hat zuerst die Verse im Kanon nach 
gewiesen. Das Beispiel ist also alt. Auch das „Wesen" oder, wie 
gewöhnlich gesagt wird, das „Selbst", also das „Ich", ist nichts 
Bleibendes. Wiederholt belehrt Buddha seine Zuhörer, daß un 
wissende, ungläubige Menschen seit undenklichen Zeiten die Ansicht 
gehabt haben: „Das ist mein; das bin ich; das ist mein Selbst", 
daß aber der wissende, gläubige Mensch sich bei Betrachtung aller 
Dinge sagt: „Das ist nicht mein; das bin ich nicht; das ist nicht 
mein Selbst". Wie von allen andern Dingen, gelte dies auch von 
der eigenen Persönlichkeit. Es heißt einmal: „Wenn zum Beispiel, 
ihr Mönche, ein Mensch in diesem Jetavana Gras, Holz, Aste, 
Laub nähme oder verbrenne oder je nach Bedürfnis verwendete, 
würde euch der Gedanke kommen, der Mensch nimmt oder ver 
brennt oder verwendet je nach Bedürfnis uns?" „Nein, o Herr!" 
„Warum nicht?" „Es ist nicht unser Selbst und gehört nicht uns." 
„So auch, ihr Mönche, gehört das Körperliche, die Empfindung, 
die Wahrnehmung, die Samskäras, das Vijfiäna nicht euch. Gebet 
sie auf! Sie werden euch nichts zum Heil und Glück nützen.", 
Dabei entstand die Frage, ob denn der Mensch nach dem Tode 
derselbe bleibe oder ein anderer werde, eine Frage, die für die 
Lehre von der Wiedergeburt und damit von der Vergeltung nach 
dem Tode von entscheidender Wichtigkeit ist. Im Milindapanha 
stellt Milinda diese Frage direkt. Mgassna antwortet, es sei weder 
derselbe noch ein anderer, und sucht dies durch eine Reihe von 
Vergleichen zu beweisen, von denen der folgende als Beispiel dienen
	        

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Niederlande. Mittler, 1926.
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