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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
1031019537
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60551
Document type:
Monograph
Author:
Kertész, Adolf http://d-nb.info/gnd/1013269713
Title:
Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
Edition:
Zweite Auflage der "Textilindustrie Deutschlands im Welthandel"
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XXVI, 741 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
D. Die Textilindustrie Afrikas
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundriß des deutschen Zollrechts
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil. Die Grundlagen
  • Zweiter Teil. Das Zollaufkommen und seine rechtlichen Voraussetzungen
  • Dritter Teil. Das Zollverfahren
  • Vierter Teil. Dier Zoillbefreiungen
  • Fünfter Teil. § 27, Das Zollstrafrecht
  • Index

Full text

b) Di e „T a g e sz e i t“. 
Damit ein ordnungsmäßiger Dienstbetrieb auf den Grenz- 
ämtern durchgeführt und der regelmäßige Verkehr zwed- 
entsprechend überwacht werden kann, sind dem Einfuhrverkehr 
auch zeitliche Schranken gesetzt, indem er nur während der 
gesetzlichen „Tageszeit“ zugelassen ist, deren Dauer in § 21 
Abs. 3 V.Z.G. mit Rücksicht auf die Jahreszeiten für jeden 
Monat besonders festgelegt ist. Dort allerdings, wo der Ein- 
bringer hinsichtlich der Tageszeit der Einfuhr von Umständen 
abhängig ist, die außerhalb seines Machtbereichs liegen, gilt 
der gesetzliche Zeitenzwang n i ch t, vor allem bei der Einfuhr 
v on d er Se e her, wo Wetter- und Flutverhältnisse den 
Ausschlag geben, und auf der Ei s en b a h n, wo sich der 
Einbringer nach dem Fahrplan richten muß, der überdies auch 
der Zollverwaltung bekannt ist und bei dem Dienstbetriebe 
auf den Eisenbahnzollämtern in Rechnung gesstelll ist (§ 21 
Abs. 4 V.Z.G.). 
e) Das Gr enzz oll amt. 
Bei ordnungsmäßiger Einfuhr auf der Zollstraße gelangt 
die Ware zum Gr enzz oll amt, das sie je nach dem An- 
trage des Einbringers in den verschiedensten noch näher zu 
besprechenden Formen abfertigen kann. Wenn es die örtlichen 
Verhältnisse gestatten, wird das Grenzzollamt unmittelbar an 
oder dicht hinter die Grenze an die Zollstraße gelegt. Muß es 
aber aus zwingenden Gründen tiefer im Binnenlande ein- 
gerichtet werden, so können an der Grenze selbst Ans ag e - 
p osten errichtet werden, die – in einem unten in § 12 
näher erörterten Verfahren – dafür sorgen, daß der Ein- 
bringer den langen Weg bis zum Zollamt vorschriftsmäßig 
innehält. Von dieser Möglichkeit ist u. a. an der Seegrenze 
Gebrauch gemacht worden, wo die langgestreckten breiten Mün- 
dungen der deutschen Flüsse die Zollsttaße zum Grenzzollamt 
in dem tiefer landeinwärts liegenden Seehafen bilden. 
Umgekehrt finden wir mehrfach vorgeschobene 
Zoll sit ellen, also deutsche Zollämter auf ausländischem 
Gebiet, die, meistens an demselben Orte, an dem auch das 
ausländische Grenzzollamt seinen Sitz hat, sämtliche Zoll- 
abfertigungen für die Einfuhr nach Deutschland vornehmen. 
Dadurch sparen Einbringer und Eisenbahn erhebliche Zeit, 
der Warenverkehr wird also beschleuniat, und überdies sind 
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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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