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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1031019537
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60551
Document type:
Monograph
Author:
Kertész, Adolf http://d-nb.info/gnd/1013269713
Title:
Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
Edition:
Zweite Auflage der "Textilindustrie Deutschlands im Welthandel"
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XXVI, 741 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Die Textilindustrie der europäischen Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Die Gefchichte der deutfdhen Gewerkfhaftsbewegung. 41 
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die im Sahrwajfer der Sortfhrittspartei jegelnden Berliner Ma: 
j&inenbauer durd} im ganzen 206 Delegierte vertreten waren, wollte 
von dem Sufammenfdhluß mit Dertretern einer bürgerlidhen Welt: 
anfdauung in feiner Majorität nichts wifjfen, lehnte daher ein 
gemeinjames Dorgehen mit der dur Mar Hirfch und S$ranz 
Dunder vertretenen Ridtung ab und ging fogar fo weit, die 
Drganifationen diefer Särbung auszufdgHließen. Die Solge davon 
war felbftverftändlig, daß Hirfdh unmittelbar darauf auf eigene 
Saufjt zur Gründung von Gewerkvereinen aufrief, die dem eng 
(ijdjen Dorbild getreuer nachgebildet fein follten als die fozial- 
bemokrati[dhen. 
So entjtand gleid von Anfang an eine auf politijdjen Differenzen 
beruhende Spaltung in der deutfhen Gewerkfhaftsbewegung, die 
bis auf den heutigen Tag night überwunden worden ft, ja {ih im 
Gegenteil durch die in den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts 
entjtandene bedeutfame Gruppe der HriftlidHen Gewerk- 
[haften nody vergrößert hat. Dadurdz hat die deutfche Gewerk- 
[qaftsbewegung ihr befonderes politifcdhes Gepräge erhalten, 
das fie von dem mehr wirtfHhaftlihen Charakter der eng: 
lijden unterfdheidet, Ein einheitlihes Dorgehen der Arbeit- 
nehmer aller politijdjen Richtungen hätte natürlich die Stellung 
der Arbeitnehmerorganifationen in ihrem Derhältnis zu den Unter: 
nehmern von Anfang an zu einer unvergleichlid} viel madztvoleren 
gemacht. Auf der anderen Seite kann nicht geleugnet werden, 
yaß die Anziehungskraft der Gewerkfchaften auf idealijtijd ver. 
anlagte Menjden vielfady um fo größer war, je mehr die rein 
wirtjqhaftliden Interejfen zurück und Weltanfhauungsfragen in 
den Dordergrund traten. Die zahlenmäßige Entwicklung der ver. 
idjiedenen Gewerkfhaftsgruppen hat audy bewiefen, daß die auf 
dem Boden des Sozialismus ftehenden freien Gewerk. 
iqaften, die fig zu dem Ideal des fozialiftifdgen Sukunftsitaates 
dekannten, und die HriftlidhHen GewerkfhHaften, die auf 
die religiöjen Bedürfnijfe ihrer Mitglieder Rückfidht nahmen, einen 
viel größeren Sulauf hatten, als die fi nur als Organifationen 
jur wirt{daftliden Interefjenvertretung betrachtenden 
Birfg.Dunderfihen Gewerkvereine. 
a) Die freien Gewerkfhaften. 
Schweiger hatte den Plan entwickelt, 32 nad} Berufen ge: 
gliederte, zentralijtifd aufgebaute Organifjationen zu faffen. 
Don diefen gelang es tatfächlih 10 ins Leben zu rufen und zum
	        

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Leitfaden Durch Die Sozialpolitik. G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1923.
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