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Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1042018391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81635
Document type:
Monograph
Title:
Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
V, 362 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Geschäftliche Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf
  • I. Geschäftliche Versicherung
  • II. Öffentliche Versicherung
  • Zusammenfassung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf

Full text

Jehle, Unfall- und Haftpflichtversicherung. 
135 
Wir bemerken hierbei, daß einer Prämieneinnahme der deutschen Gesell 
schaften aus direkt abgeschlossenen ausländischen Versicherungen im Be 
trage von 6,48 Millionen Mark eine solche der ausländischen Gesell 
schaften aus direktem deutschen Geschäft von 15,85 Millionen gegenüber 
steht, während andererseits die deutschen Direktversicherer 1,2 Millionen 
Mark aus indirektem ausländischen Geschäft vereinnahmten und die aus 
ländischen Direktversicherer aus indirektem deutschen Geschäft 0,16 Millionen 
Mark Prämie erhielten. Die Prämien von 16 deutschen Gesellschaften 
aus ihrem direkten ausländischen Geschäft stehen also hinter denen der 
8 ausländischen aus direktem deutschen Geschäft um etwa drei Fünftel 
der letzteren zurück, während hinwiederum bei den deutschen Gesellschaften 
die Rückversicherungsprämie aus ausländischem Geschäft die der aus 
ländischen aus deutschem Geschäft ganz erheblich übertrifft, indem erstere 
etwa das Siebenfache der letzteren beträgt. Da indessen die Prämien 
aus dem beiderseitigen direkten Geschäft ganz ungleich höhere Beträge 
ausmachen, als die des indirekten Geschäfts, so verbleibt zugunsten des 
Auslands ein Prämienplus in der erheblichen Höhe von 8 1 la Millionen 
Mark. 
Bei Ausdehnung dieses Vergleichs auch auf die Vorjahre ergibt 
sich, daß dieses Plus der ausländischen Gesellschaften bisher in ständigem 
Wachsen begriffen ist und sich in wenigen Jahren verdoppelt hat 1 . 
Es wäre verlockend, würde aber hier zu weit führen, den Gründen 
dieser Erscheinung genauer nachzuforschen. 
An späterer Stelle (Seite 152) werden wir finden, daß auch hin 
sichtlich des Unterschiedes der Schadenzahluugen die ausländischen Ge 
sellschaften im deutschen Geschäft gegenüber den deutschen im ausländischen 
Geschäft im Vorteil sind. • 
Nach obigen Angaben stellte sich die gesamte Prämieneinnahme aus 
dem deutschen Geschäft bei den inländischen (77,83 Millionen) und aus 
ländischen Gesellschaften (16,02 Millionen) zusammengenommen auf 
93,85 Millionen Mark. 
Diese Prämiensumme verbleibt nun tatsächlich nicht bei denjenigen 
Gesellschaften, die sie vereinnahmen (d. i. bei den 36 direkt arbeitenden 
eingangs aufgeführten Gesellschaften), sondern sie verteilt sich auf eine 
wesentlich größere Zahl von Gesellschaften, nämlich außer den Direkt- 
- 1902 : 3,68 Millionen Mark. 
1910 ist allerdings ein Rückgang auf 7,33 Millionen aus der Statistik zu 
entnehmen.
	        

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Schragen Der Gilden Und Aemter Der Stadt Riga Bis 1621. Häcker, 1896.
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