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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

D :’""" ■ AS britische Weltreich ist heute der Ausdehnung wie der 
■ Bevölkerungsstärke nach die größte unter den Welt- 
: mächten der Gegenwart. Auf einem Raum von über 
: 26 Mill. qkm beherbergt es eine Bevölkerung von 421 MilL 
Einwohnern. Die gesamten Staatseinnahmen der diesem Gebilde ein 
geordneten Staaten erreichen die Höhe von fast 400 Mill. £; ihre ge 
samten Schulden betragen 1630 Mill. £; ihre Warenausfuhr (ein 
schließlich der edeln Metalle) beläuft sich auf 1160 Mill. £; ihre 
Einfuhr auf 1305 Mill. £. 
Die einzelnen Teile dieses Reiches liegen über alle Länder und 
Meere zerstreut; es erstreckt sich durch alle Breiten. Seine nörd 
lichen Besitzungen ragen tief ins nördliche Eismeer hinein, seine süd 
lichen berühren fast die Antarktis. Es bedeckt große Teile der ge 
mäßigten Zone und dehnt sich in breiten Streifen über die Tropen 
aus. Es umfaßt Inseln und Kontinente. Es beherbergt in den ver 
schiedensten klimatischen Lagen Angehörige fast aller Völker 
schaften, die die Erde f kennt. Es stellt das bunteste, vielgestaltigste 
Staaten- und Völkergemisch dar, das die Welt je gesehen hat. Man 
hat es seiner Vielgestaltigkeit halber oft mit dem alten römischen 
Reiche verglichen. So nützlich dieser Vergleich in mancher Hinsicht 
sein mag, so sehr muß seine Betonung die Probleme verdunkeln, 
die die Organisation dieses modernen Weltreichs wirklich aufwirft. 
Denn wenn auch Rom fast den gesamten, einst bekannten Weltraum, 
mit seiner Macht überspannte, so ist ihm doch nie die Aufgabe ge 
worden, Gebiete zu regieren, deren Klima seinen Bürgern den 
dauernden Aufenthalt unmöglich machte; es hat nie Rassen zivili 
sieren und Völkerschaften assimilieren müssen, die auf der Stufe der 
Entwicklung so tief unter seinen Bewohnern standen wie der 
Australneger oder der Neger unter dem Briten. Es hat sich nicht 
mit Religionen auseinandersetzen müssen, wie dem Islam, deren 
Glaubenssätze es weder in großzügiger Toleranz mit den seinen zu 
vereinen vermochte noch durch seine Religion zu ersetzen imstande 
war; es ist nie auf Zivilisationen gestoßen, die ihm so wesensfremd 
waren, daß ein Ausgleich und eine Anpassung unmöglich sein 
mußten, und die dabei, wie das in Indien der Fall ist, nach Alter
	        

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Grundfragen Der Englischen Volkswirtschaft. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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