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Leistung und Wert

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Bibliographic data

fullscreen: Leistung und Wert

Monograph

Identifikator:
1689791993
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102080
Document type:
Monograph
Author:
Kaufmann, Paul http://d-nb.info/gnd/116074965
Title:
Leistung und Wert
Place of publication:
Würzburg
Publisher:
Memminger
Year of publication:
1926
Scope:
247 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Buchhaltungsbegriff. Kaufmannsbegriff
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Leistung und Wert
  • Title page
  • Buchhaltungsbegriff. Kaufmannsbegriff
  • Leistung. Wert
  • Buchhaltung der Leistungspersonen
  • Ausgestaltung der Buchhaltung der Leistungspersonen
  • Rückblick auf die Buchhaltung der Leistungspersonen
  • Das Bilanzwesen
  • Das Unternehmen als Leistungsgegenstand
  • Die Schenkung
  • Die Geheimbuchhaltung
  • Contents

Full text

BALL 
Zweckleistung bestätigenden — Entgeltleistung aufzuzeichnen, wo- 
bei des Gegenstandes der Zweckleistung nur beiläufig Erwähnung 
geschieht. Zur Entgeltleistung dient das Geld. Die Buchaltung wird 
auf diese Weise Geldrechnung. Um Entgeltleistungen bewir- 
ken zu können, muß der Buchhaltungsträger selbst aus Entgeltlei- 
stungen Anderer Geld empfangen haben. Es bilden sich damit zwei, 
der Buchhaltung überhaupt eigentümliche gegeneinanderstehende 
Verhältnisse heraus, in diesem Falle die Entgeltleistungsnahme und 
die Entgeltleistungsgabe, kurz als Einnahme und Ausgabe bezeichnet. 
Es können die Einnahmen auch mittelbare sein, nämlich Ausgaben 
einer übergeordneten Buchhaltung. Sie sind dann zur Bestreitung 
wirtschaftlich zusammengehöriger Ausgaben bereitgestellte Beträge. 
Den Buchhaltungsträger kann in diesem Falle eine Mehrheit darstel- 
len, deren Glieder zur Bestreitung der im gemeinsamen Interesse 
liegenden Ausgaben beitragen (Verein, Gemeinde, Staat). Dieser 
„Haushaltsbuchhaltung“ ist, da die Ausgaben im Rahmen 
der zu erwartenden Einnahmen gehalten oder diese den Ausgaben 
gemäß veranlagt werden müssen, der Voranschla g eigen. 
Zeichnet die Geldrechnung von Ausgaben nur solche auf, die zur Er- 
langung der Einnahmen erforderlich gewesen sind, so ist‘'sie Er- 
tragsgeldrechnung. Die Geldrechnung, an sich der Verrech- 
nung des Geldes dienend, kann durch tabellenmäßige Anlage, Zer- 
legung in mehrere Bücher und durch die Vereinigung dieser Mittel 
auch die Gegenstände der Zweckleistung rechnerisch erfassen. 
Die Geldrechnung gibt nur über abgewickelte Geschäfte in 
ihrer Zeitfolge Aufschluß, nicht aber über schwebende Geschälfte, 
außer daß sie angibt, welche Entgeltleistungen etwa im Voraus ge- 
macht worden sind. Sie genügt also nicht, wo es ein auf die Vor- 
nahme zahlreicher gleichartiger Geschäfte gerichteter „Betrieb“ mit 
sich bringt, daß zwischen Zweck- und Entgeltleistung meist mehr 
oder weniger lange Zeiträume liegen, daß also stets zahlreiche Rech- 
nungsverhältnisse in der Schwebe sind. Es ist notwendig, daß die 
Buchhaltung auch hierüber Auskunit gebe. Zu diesem Ende macht 
sie auch die Zweckleistung zum selbständigen Buchungsgegenstand, 
zeichnet unabhängig voneinander sowohl die Zweckleistungen wie 
die Entgeltleistungen auf. Diese Aufzeichnungen geschehen der 
Zeitfolge nach, und es ergibt sich das Bedürfnis, die-auf die einzelnen 
Leistungspersonen sich beziehenden, zerstreuten Buchungen heraus- 
zuheben und zusammenzustellen. Auf diese Weise entsteht das 
Konto. Konto ist die Gegenüberstellung und Verrechnung gegen- 
sätzlicher Leistungen und Leistungsnahmen einer Leistungsperson. 
Konto ist daher ein persönlicher Begriff. Auf diese Weise vereinigen 
sich mehrere Buchhaltungselemente zu einem System: Neben der 
Geldrechnung, dem Geldbuch, das die baren Entgeltleistungen, auch 
gewisse Bargeschäfte aufnimmt, das Buch oder die Bücher der 
Zweckleistungen und der nicht in barem Gelde bestehenden Entgelt- 
leistungen und das Buch der Konten, aus dem die Rechnungsverhält- 
nisse der Fremdpersonen ersichtlich sind.
	        

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Leistung Und Wert. Memminger, 1926.
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